Liebe Lehrerinnen und Lehrer, zum Jahresende möchten wir von Handelsblatt macht Schule Ihnen noch über die Neuigkeiten unserer Initiative zur Förderung der ökonomischen Bildung berichten. „Handelsblatt macht Schule“ hat 2007 weitere Unterrichtsmaterialien herausgegeben bzw. aktualisiert, einen Kongress zum Thema Schule-Wirtschaft durchgeführt und einen Schülerwettbewerb „Ökonomie mit Energie“ ausgelobt. 2008 werden wir unsere Aktionen fortsetzen und Sie in unseren Newslettern darüber informieren. Viele Lehrerinnen und Lehrer haben uns außerdem Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt. Dafür bedanken wir uns sehr! Ihre Vorschläge helfen uns, die Unterrichtsmaterialien noch besser zu machen und werden bei der Konzeption von neuen berücksichtigt.
Gerne nehmen wir weitere Anregungen unter hb.schule@vhb.de entgegen. Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Verena von Hugo
Projektleiterin „Handelsblatt macht Schule“
Handelsblatt-Jahreskongress: Wirtschaft und Schule
Neue Unterrichtseinheit „Innovationen“ ist erschienen!
Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Ökonomie mit Energie“ geehrt
Unterrichtsmaterialien von Schäffer – Poeschel
Business@school zeigt Wirtschaft aus drei Perspektiven
Bundesweite Initiative Jugend und Ausbildung geht in die zweite Runde
Wir schenken Ihnen Zeit: Teachweb
Zeit für die Schule: Kostenfreie Unterrichtsmaterialien
Medienpaket Safety 1st neu aufgelegt
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Handelsblatt Lehrer-Abo
Handelsblatt Jahreskongress: Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft!
Rund 300 Vertreter aus Wirtschaft und Schulen diskutierten Ende November auf dem Handelsblatt-Bildungskongress in Berlin über bessere Kooperationsmöglichkeiten. Bereits heute gibt es angesichts des demografischen Knicks unter den Unternehmen einen heftigen Wettbewerb um den besten Nachwuchs. Lehrer wie Unternehmer stellten eine Vielzahl von Beispielen gelungener Kooperationen vor.
Lesen Sie die Ergebnisse des Kongresses auf unserer Website nach:
www.handelsblattmachtschule.de
Außerdem haben wir dort eine Bildergalerie eingerichtet:
vhb.handelsblatt.com/wirtschaft-schule Neue Unterrichtseinheit „Innovationen“ ist erschienen!
Der fünfte Unterrichtsband von „Handelsblatt macht Schule“ – erneut in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg erstellt – ist erschienen. Die Unterrichtseinheit mit dem Titel „Innovationen“ beschäftigt sich mit den Fragestellungen:
Was versteht man unter dem Begriff Innovation? Welche Bedeutung haben Innovationen für die gesellschaftliche Entwicklung eines Landes? Wie sieht es mit Innovationen in Deutschland aus?
Zu diesen Themen finden Lehrer und ihre Schüler in der neuen Unterrichtseinheit Texte, Grafiken und Aufgaben. Die Schüler lernen, Zahlen und Quellen zu prüfen und methodisch zu arbeiten. Die Ergebnisse des „Innovationsindikators 2007“ sind im Band enthalten und für Schüler aufbereitet. Zur Veranschaulichung des Themas haben wir Artikel aus dem Handelsblatt ausgewählt und für den Unterricht didaktisiert. Für Lehrkräfte ist das Material kostenlos. Partner des Bandes ist die Deutsche Telekom Stiftung.
Sie können die Unterrichtseinheit jetzt kostenlos bestellen unter: www.handelsblattmachtschule.de/info
Oder als PDF-Dokument kostenlos herunterladen: www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_einheiten.php#innovationen
Wenn Sie die neue Unterrichtseinheit schon bestellt haben, senden wir sie Ihnen automatisch in den nächsten Tagen zu. Deutsche Telekom Stiftung – Neuer Kooperationspartner von „Handelsblatt macht Schule“
Die Deutsche Telekom Stiftung ist neuer Partner von „Handelsblatt macht Schule“. Sie ist eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik und arbeitet konzeptionell und operativ und führt in erster Linie eigene Vorhaben durch. So den „Innovationsindikator“, der die Innovationsfähigkeit der führenden 17 Industrienationen jährlich prüft und vergleicht. Wir freuen uns über die optimale Verzahnung in unserer neuen Unterrichtseinheit „Innovationen“ (s. o.). Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Ökonomie mit Energie“ geehrt!
Die Handelslehranstalt Hameln aus Niedersachsen hat mit dem Audiobeitrag „Energie und Umweltschutz – Radio Energy“ den Handelsblatt-Schülerwettbewerb „Ökonomie mit Energie“ gewonnen. Die Preisverleihung fand Ende November im Rahmen des Handelsblatt-Bildungskongresses in Berlin statt.
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung in Oldenburg lief der Wettbewerb im Sommer dieses Jahres an. Bundesweit verfassten Schüler Reportagen in Form von Text-, Audio- oder Filmbeiträgen zum Thema Energie. Die siebenköpfige Jury musste aus den insgesamt über 170 Anmeldungen die zehn Gewinner festlegen.
Hinter Hameln kam auf dem zweiten Platz das Otto-Hahn-Gymnasium aus Ostfildern bei Stuttgart mit einem Filmbeitrag über ein Holzheizkraftwerk. Das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium aus Wismar erreichte den dritten Platz mit einer Textreportage über Energieversorgung mit Biomasse. Die Preise im Wert von 20 000 Euro überreichte Dr. Werner Brinker, Vorstandschef des Energieversorgers EWE, den insgesamt 25 Siegern. Gewonnen haben die Schüler und ihre Lehrer Studienfahrten nach Prag, Italien und an den Chiemsee und Büchergutscheine für die Schule. Die Reportagen können auf der Website von Handelsblatt macht Schule gelesen, gehört und angesehen werden:
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb Unterrichtsmaterialien von Schäffer- Poeschel
Als Lehrerin und Lehrer brauchen Sie einen leichten Zugang zu Medien für Ihre Fachgebiete. Informieren Sie sich über unsere Lehrbücher - mit Leseproben, Inhaltsverzeichnis und vielem mehr.
An Lehrerinnen und Lehrer werden Prüfstücke mit 25% Prüfrabatt auf den Ladenpreis abgegeben, wenn bei der Bestellung eine Bestätigung der Schule vorliegt. Profitieren Sie auch von unseren Lehrmaterialien. Einfach und schnell herunterzuladen und passend zum Lehrwerk. Neugierig geworden? Lernen Sie unter http://www.sp-dozenten.de/index.php?mod=lehrer unser Angebot kennen. BMW, Backstube und Businessplan: business@school zeigt Wirtschaft aus drei Perspektiven
Wirtschaftsprojekt für Schüler der Klassen 10 bis 13 – Schulen können sich bis zum 1. März 2008 bewerben
Warum ist BMW eigentlich erfolgreich? Wie schafft es der Bäcker um die Ecke, trotz scheinbar geringer Kundschaft noch immer profitabel zu arbeiten? Und: wie könnte ich selbst ein neues Produkt auf den Markt bringen? Beim Wirtschaftsprojekt business@school tauchen Schüler ein Schuljahr lang in die Welt der Wirtschaft ein. Bis zum 1. März 2008 können sich Schulen mit gymnasialer Oberstufe aus ganz Deutschland für das nächste Projektjahr, das im Herbst 2008 beginnt, bewerben. Zielgruppe sind Schüler der Klassen 10 bis 13. Weitere Informationen zu Projekt und Bewerbung gibt es unter www.business-at-school.de. Im laufenden Schuljahr beteiligen sich 1.900 Schüler an über 70 Schulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Singapur an dem Schulprojekt der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG). Keine Angst vor Marketingmix und Bilanzanalyse
"Früher war Wirtschaft für mich ein ziemlich abstrakter Begriff", erinnert sich Mara-Sophie (18) aus Mosbach in Baden-Württemberg. Sie hat im vergangenen Schuljahr an business@school teilgenommen und beim Europa-Finale 2007 einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Am Ende des Projekts hatten sie und ihr Team nicht nur eine eigene Geschäftsidee entwickelt – ein Hundehalsband mit integrierter Leine –, sondern auch einen Businessplan erstellt, einen Prototyp fertigen lassen und Unternehmen gefunden, die ihnen das Halsband abkaufen wollen. "Jetzt können mich Begriffe wie Marketingmix, Gewinn-und-Verlust-Rechnung oder Bilanzanalyse nicht mehr schrecken", sagt Mara-Sophie. "Außerdem habe ich gelernt, sicher aufzutreten und zu präsentieren – auch vor einer hochkarätigen Jury mit Vertretern vieler großer Unternehmen." In den ersten beiden Projektphasen untersuchen die Teilnehmer Großkonzerne und Kleinbetriebe, analysieren deren Stärken und Schwächen und stellen diese in einer Präsentation vor Publikum sowie einer Jury vor. Auf dem Wissen über wirtschaftliche Realitäten aufbauend entwickeln die Jugendlichen in der dritten Phase eine eigene Geschäftsidee. Betreut werden die Schüler dabei von 400 Wirtschaftsvertretern aus mehr als 20 Unternehmen, die sich ehrenamtlich engagieren. Abschließend präsentieren die Teams ihre Ergebnisse auf Schul- und Bundeslandebene sowie bei einem europäischen Finale. business@school wurde 1998 gegründet und hat bisher mehr als 8.000 Jugendliche praxisnah an Wirtschaftsthemen herangeführt. www.business-at-school.de Bundesweite Initiative Jugend und Ausbildung geht in die zweite Runde!
Nach dem großen Erfolg der bundesweiten Initiative Jugend und Ausbildung in 2005/2006 startet jetzt die Aktion in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für das nächste Ausbildungsjahr. Auch wenn bis Oktober 2007 erfreulicherweise knapp zehn Prozent mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen wurden, ist die Förderung von Jugendlichen auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf weiterhin eine wichtige Aufgabe.
Auf der interaktiven Web 2.0 Plattform www.ich-will-was-werden.de können sich Jugendliche umfassend über Ausbildungsmöglichkeiten, Berufe und das Thema Bewerbung informieren und bundesweit austauschen. Jugendliche haben hier die Möglichkeit, Blogs und Bewerbungsvideos online zu stellen. Die Initiative wird von dem bundesweiten Schulwettbewerb „Seneca- Preis 2007“ begleitet. Der Wettbewerb prämiert die besten Projekte von Schulen und Unternehmen, die Jugendliche für das Berufsleben fit machen.
Zusätzlich werden Sonderpreise für Konzepte für Jugendliche mit Migrationshintergrund verliehen. Bei der Abschlussveranstaltung im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin werden die Gewinner feierlich ausgezeichnet. Der Hauptpreisträger gewinnt die bronzene Seneca- Büste. Zum Start der Initiative Jugend und Ausbildung erhalten rund 25.000 Schulen in Deutschland Lehrermaterialien und Plakate u.a. mit Informationen zum Wettbewerb und zur Aktionswebseite. Die Initiative Jugend und Ausbildung wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie durchgeführt und unterstützt vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Deutsche Bank, Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte, Cerberus, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe sowie der Verlagsgruppe Handelsblatt. Das Projekt wird durchgeführt von der Zeitbild Stiftung, Reichenbachstraße 1, 80469 München,
Kontakt: Christina Woischnik,
Tel.: (089) 26 06 44-0, E-Mail: Nina.Woischnik@zeitbild.de Wir schenken Ihnen Zeit!
Das Teachweb bietet mehr als 20.000 hochwertige Arbeitsblätter und Klausurvorschläge in Cornelsen Qualität: sofort einsetzbar, leicht zu verändern, aktuell und mit Lehrwerkbezug. Mehr Zeit für Sie, durch eine entspannte Unterrichtsvorbereitung!
Mehr Zeit für Sie gibt es unter:
www.cornelsen.de/teachweb ZEIT für die Schule: Kostenfreie Unterrichtsmaterialien
Das erfolgreiche Lehrmaterial "Medienkunde" feiert 10-jähriges Jubiläum. Die komplett überarbeitete Neuauflage widmet sich dem kritischen Umgang mit Massenmedien. Schwerpunkte sind u.a. Medienanalyse und -vergleich, Journalistische Darstellungsformen, Web 2.0 und Urheberrecht. Als Jubiläumsgeschenk erhalten Lehrer zusätzlich die DVD "1967: Die Revolte im Film". Für die praxisnahe Unterrichtsgestaltung kann DIE ZEIT zudem drei Wochen lang gratis im Klassensatz bezogen werden.
Auch das Material "Abitur, und was dann?" können Lehrer in aktualisierter Auflage ab sofort gratis bestellen. Es bietet auf mehr als 80 Seiten Arbeitsblätter und ZEIT-Artikel zur Studien- und Berufswahl.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie im Internet auf www.zeit.de/schule
„Medienpaket „Safety 1st basic“ neu aufgelegt
Kostenlose Unterrichtsmaterialien zum Thema staatlicher Schutz und private Vorsorge
Wie funktioniert die soziale Sicherung in Deutschland? Welchen staatlichen Schutz gibt es und wo sind seine Grenzen? Wie kann man privat fürs Alter vorsorgen und welche Versicherungen sind wann wichtig? Antworten gibt es in der überarbeiteten Neuauflage der Unterrichtsmaterialien „Safety 1st basic 2007/2008“ für die Sekundarstufe I. In Interviews und Kurzreportagen behandelt das neue Schülermagazin Themen wie soziale Sicherung, Rente und Altersvorsorge, Versicherungen und Berufsstart.
Soziale Sicherung leicht gemacht
Das Medienpaket „Safety 1st basic“ besteht aus einem Magazin für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und einer Lehrerhandreichung mit Tipps für den Einsatz der Materialien im Unterricht. Auf der Internet-Plattform www.safety1st.de/basic finden Jugendliche weitere aktuelle Informationen, Cartoons, Schaubilder und ein Lexikon mit Begriffserklärungen.
Aufklären über Altersvorsorge
„Safety 1st“ ist ein Informationsangebot für den Unterricht zu den Themen soziale Sicherung, Altersvorsorge, Versicherungen und Berufsstart. Es vermittelt Jugendlichen altersgemäß sozialpolitische und finanzielle Grundkenntnisse. Neben den Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I gibt es auch ein Schüler- und Lehrerheft für die Klassen 11 bis 13. Aktuelle Informationen im Internet bieten jeden Monat neue Anknüpfungspunkte für die Bearbeitung des Themas im Unterricht. „Safety 1st“ wurde von der gemeinnützigen Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V. zusammen mit ZUKUNFT klipp + klar, dem Informationszentrum der deutschen Versicherer, entwickelt und wird fortlaufend aktualisiert. Schulen können die Materialien in Klassensätzen kostenlos beziehen. Bestelladresse:
Universum Verlag GmbH, 65175 Wiesbaden
Telefon: 0611 90 30 132, Fax: 0611 90 30 281
E-Mail: vertrieb@universum.de
Internet: www.safety1st.de „karriere“-Newsletter
Wussten Sie schon, dass Sie kostenlos den „karriere“-Newsletter abonnieren können? So erfahren Sie alle zwei Wochen Wissenswertes über neue Studiengänge, Arbeitsmarkt, Rekrutierungsveranstaltungen und Unternehmensprojekte. Diese Informationen können Sie an Ihre Schülerinnen und Schüler im Unterricht weitergeben.
www.karriere.de
Handelsblatt Lehrer-Abo
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www.handelsblattmachtschule.de/bin/pdf/lehrer_lesen_guenstiger_bestellformular.pdf
Weitere Informationen
zu "Handelsblatt macht Schule" finden Sie unter: www.handelsblattmachtschule.de Wenn Sie den Newsletter anstatt im HTML-Format
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