20.09.2007

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

zum Beginn des Schuljahres 2007/2008 begrüßen wir von „Handelsblatt macht Schule“ Sie herzlich und wünschen Ihnen bei der Umsetzung Ihres Unterrichtsprogramms viel Erfolg.

„Handelsblatt macht Schule“ hat Unterrichtsmaterialien aktualisiert, einen Schülerwettbewerb gestartet und bereitet einen Bildungskongress vor. Wir können daher über einige Neuigkeiten berichten.

Viele Lehrerinnen und Lehrer haben uns Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge mitgeteilt. Dafür bedanken wir uns sehr! Ihre Vorschläge helfen uns, die Unterrichtsmaterialien noch besser zu machen.
Gerne nehmen wir weitere Anregungen unter hb.schule@vhb.de entgegen.

Viele Grüße und weiterhin viel Freude mit „Handelsblatt macht Schule“

Sonja Reitemeier
Projektleitung Handelsblatt macht Schule


Handelsblatt Jahreskongress: Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft
Anmeldeschluss für den bundesweiten Schülerwettbewerb "Ökonomie mit Energie"
Handelsblatt macht Schule bringt Unterrichtseinheit Nr.5 zum Thema "Innovation" heraus
www.handelsblattmachtschule.de informiert aktuell
Top-Manager tauschen Chefsessel mit der Schulbank
DIE ZEIT für die Schule: neue, kostenfreie Unterrichtsmaterialien
Rund ums Geld – Das Rollenspiel, Neue Publikation im Schul|Bank-Programm
Seminar des VDP: PISA und Privatschule - Die 15 Gebote des Lernens
Einladung zur Expertenrunde zum Thema „Neigungsfach Wirtschaft“
Studienkompass
Lehrer werden – führen lernen: Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) fördert Schulgestalter von morgen
Politische Prominenz im Herbst bei "Jugend denkt Zukunft"
„Welt der Medien – Werte, Wirtschaft, Wirklichkeit“
Neuerscheinung: Mehr Wirtschaft in die Schule
karriere Newsletter
kostenloses Handelsblatt-Lehrerabo

Handelsblatt Jahreskongress: Wirtschaft und Schule - Partner für die Zukunft.

28. und 29. November in Berlin

Das Handelsblatt veranstaltet den Jahreskongress 2007 "Wirtschaft und Schule - Partner für die Zukunft." 350 Vertreter aus Unternehmen, Schulen, Bildungsministerien und Verbänden diskutieren am 28. und 29. November in Berlin, wie Schulen und Unternehmen zukünftig besser zusammenarbeiten können.
Die Schirmherrschaft hat Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernommen. Zu den Referenten der Keynotes zählen u.a.: Bildungsministerin Annette Schavan, Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt, Klaus Kinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom Stiftung, Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Jürgen Zöllner, Präsident der Kultusministerkonferenz und Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes.
In den Referaten und Diskussionsrunden geht es um die Fragen, warum sich die Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen lohnt, wie Bildung und Ökonomie zusammenpassen und welche Ansprüche Schulen und Unternehmen gegenseitig stellen.
Experten und Praktiker berichten außerdem über Best Practices für die Partnerschaft Wirtschaft und Schule aus dem In- und Ausland.
Für Lehrkräfte ist die Teilnahme kostenlos.

Mehr Informationen unter: vhb.handelsblatt.com/wirtschaft-schule

Anmeldeschluss für den bundesweiten Schülerwettbewerb „Ökonomie mit Energie“

Am 30. September ist die letzte Anmeldemöglichkeit für den Wettbewerb „Ökonomie mit Energie“. Handelsblatt macht Schule hat mit dem Institut für Ökonomische Bildung den bundesweiten Schülerwettbewerb gestartet. Interessierte Lehrer können sich mit ihren Schülern anmelden. Die Jugendlichen ab Klasse 10 sollen sich mit dem Thema Energie beschäftigen und Reportagen in Form von Text-, Audio- oder Filmbeiträgen erstellen. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von 20 000 Euro.
Anmeldung unter:
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
www.oekonomie-mit-energie.de


Handelsblatt macht Schule bringt Unterrichtseinheit zum Thema "Innovation" heraus

"Handelsblatt macht Schule" erstellt z. Zt. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg einen weiteren Unterrichtsband mit dem Thema "Innovation".

Was versteht man unter dem Begriff der Innovation? Welche Bedeutung haben Innovationen für die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Entwicklung eines Landes? Wie sieht es mit der Innovationsfähigkeit in Deutschland aus? Diesen und vielen weiteren Fragen wird sich der kommende Unterrichtsband für den Wirtschaftsunterricht in der Sekundarstufe II widmen. Die Veröffentlichung ist für November 2007 geplant. Als Besonderheit wird es dabei eine direkte Verknüpfung mit dem Innovationsindikator Deutschland 2007 geben. Die Studie wird vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) erstellt. Herausgeber sind die Deutsche Telekom Stiftung und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Auf diesem Wege erhalten interessierte Lehrkräfte nicht nur Grundlagenmaterialien zur Thematik, sondern können auch aktuelle Forschungsergebnisse direkt in ihrem Unterricht thematisieren.

Der neue Band erscheint im November, Ihre Vormerkung nehmen wir gerne auf! Schreiben Sie uns dazu eine Email an hb.schule@vhb.de mit dem Betreff "Innovation" und der Lieferadresse.


www.handelsblattmachtschule.de informiert aktuell

Die Webseite der Initiative „Handelsblatt macht Schule“ informiert jetzt noch schneller und aktueller über neue Bildungsprojekte und Weiterbildungsmöglichkeiten; sie fasst neue Ansätze aus dem Bereich der ökonomischen Bildung zusammen, etwa die Kooperation von Schulen mit Stiftungen und Unternehmen. Außerdem gibt es Literaturhinweise. Auch neue Internetportale und Infos rund um das Thema Wirtschaft im Unterricht werden dort vorgestellt. Wirtschaftslehrer können dort die Unterrichtseinheiten von „Handelsblatt macht Schule“ bestellen.
www.handelsblattmachtschule.de

Top-Manager tauschen Chefsessel mit der Schulbank

Zahlreiche Unternehmer beteiligen sich an der Initiative „Chef zu gewinnen“ der Handelsblatt-Gruppe.

Namhafte Top-Manager beteiligen sich an der Aktion „Chef zu gewinnen“, die die Handelsblatt-Gruppe in diesem Jahr zum dritten Mal mit Partnern aus der Wirtschaft in Deutschlands Schulen umsetzt. Dabei kehren für jeweils einen Tag erfolgreiche Top-Manager ins Klassen­zimmer zurück, um angehenden Abiturienten Karrieretipps aus erster Hand zu geben. So wird eine Brücke geschlagen zwischen erfahrenen Wirtschaftslenkern und den Führungskräften von morgen: Abiturklassen können sich um einen Chef bewerben und haben so die Möglichkeit, mit Unternehmen in direkten Kontakt zu treten.
Im persönlichen Gespräch können die Oberstufenschüler die Chefs mit Fragen löchern und bekommen so ein reales Bild vom Joballtag und den Anforderungen, die später im Berufsleben warten.

Folgende Top-Manager sind bei der Initiative „Chef zu gewinnen“ dabei:

· Alan Hippe, Finanzvorstand Continental AG
· Margret Suckale, Personalvorstand Deutsche Bahn AG
· Felix Klinger, Leiter der Steuerabteilung Frankfurt bei Ernst & Young
· Karen Heumann, Vorstandsmitglied der Werbeagentur Jung von Matt
· Thomas Middelhoff, Vorstandsvorsitzender Arcandor AG
· Hans-Joachim Körber, Vorstandsvorsitzender Metro Group
· Dietmar Binkowska, Vorstandsvorsitzender Sparkasse KölnBonn
· Herbert Haas, Vorstandsvorsitzender Talanx AG
· Stefan von Holtzbrinck, Vorsitzender der Geschäftsführung Verlagsgruppe Georg Holtzbrinck

Bewerbungen von interessierten Schulen sind bis zum 30. September 2007 möglich. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie unter www.karriere.de/abi/chefzugewinnen


DIE ZEIT für die Schule: Neue, kostenfreie Unterrichtsmaterialien

Das erfolgreiche Lehrmaterial „Medienkunde“ feiert 10-jähriges Jubiläum. Die komplett überarbeitete Neuauflage widmet sich dem kritischen Umgang mit Massenmedien. Schwerpunkte sind u.a. Medienanalyse und -vergleich, Journalistische Darstellungsformen, Web 2.0 und Urheberrecht. Als Jubiläumsgeschenk erhalten Lehrer zusätzlich die DVD »1967: Die Revolte im Film«. Für die praxisnahe Unterrichtsgestaltung kann DIE ZEIT zudem drei Wochen lang gratis im Klassensatz bezogen werden.

Auch das Material „Abitur, und was dann?“ können Lehrer in aktualisierter Auflage ab sofort gratis bestellen. Es bietet auf mehr als 80 Seiten Arbeitsblätter und ZEIT-Artikel zur Studien- und Berufswahl.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie im Internet auf www.zeit.de/schule


Rund ums Geld – Das Rollenspiel

Neue Publikation im Schul|Bank-Programm.
Soeben im Schul|Bank-Programm des Bundesverbandes deutscher Banken erschienen ist die Broschüre „Rund ums Geld“, die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8 und 9 den Umgang mit Geld näher bringen möchte. Dies geschieht mit Hilfe eines Rollenspiels, in dessen Verlauf die Schüler erfahren, wie man Einnahmen und Ausgaben planen und kontrollieren kann, welcher Geldtyp sie sind und was es bedeutet, sich einen großen Wunsch aus eigener Kraft zu erfüllen. Dabei tauchen sie in eine Geschichte ein, treffen eigene Entscheidungen und beeinflussen so den weiteren Verlauf der Handlung. Das Rollenspiel wird ergänzt durch zahlreiche Aufgaben und Checks, die gemeinsam in der Klasse bearbeitet werden können.
Sie können „Rund ums Geld“ unter www.schulbank.de bestellen. (Schutzgebühr 2,50 €, ab zwei Broschüren 1,50 € pro Exemplar).


Seminar des Verbands Deutscher Privatschulen Baden-Württemberg e.V.
Thema: PISA und Privatschule - Die 15 Gebote des Lernens

Welche Aussagen lassen die PISA- Untersuchungen über das private Schulwesen zu? Welche Konsequenzen können die Privatschulen hierzulande aus den Ergebnissen ziehen? Und wie sehr entsprechen ihre Strukturen, ihre Lehr- und Lernmethoden den Schulen in den PISA- Siegerländern? Zu diesen und anderen Fragen wird Prof. Dr. Peter Struck, Erziehungswissenschaftler an der Universität Hamburg, Stellung nehmen. Der streitbare Bildungsexperte übt regelmäßig heftige Kritik am deutschen Bildungswesen. Er zeigt in dem Seminar Videoszenen aus Finnland, Schweden, Kanada und Deutschland, um zu veranschaulichen, wie effiziente Schulen ausgestattet sind und das Lernen organisieren. Dazwischen wird in Diskussionsphasen das Publikum miteinbezogen, so dass jeder Teilnehmer in die Lage versetzt wird, sich aus den gebotenen 200 Bausteinen genau diejenigen für seine künftige Arbeit herauszusuchen, die er sich zutraut, denn wenn eine Schule gut ist, ist sie nie aufgrund einer Regierung gut, sondern immer nur aus sich selbst heraus.

Termin: 9. Oktober 2007 , Ort: VDP Landesverband Baden-Württemberg, Heusteigstraße 21, 70182 Stuttgart
Zeit: 11 bis 17 Uhr, Anmeldeschluss: Dienstag, 25. September 2007 , Seminargebühren: 200,00 € ,170,00 € für Mitglieder des VDP Landesverbandes Baden-Württemberg , Mehrwertsteuer wird nicht erhoben.
www.privatschulen.de


Einladung zur Expertenrunde zum Thema „Neigungsfach Wirtschaft“ in
Baden-Württemberg mit anschließender Diskussion

Lernen Sie aktuelle Entwicklungen kennen und bringen Sie Ihre Erfahrungen aktiv in die
Diskussion mit ein. Hierzu laden wir Sie zum Expertengespräch

Neigungsfach Wirtschaft:
Unterrichtsziele - Anforderungen an Lehrkräfte - Kooperationen mit Unternehmen

am 27. September 2007 von 16:00 -18:00 Uhr ins Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19
nach Stuttgart ein.
Lassen Sie sich durch die Projekte und Erfahrungen anderer ermutigen und anregen.
Knüpfen Sie beim anschließenden Empfang Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen
sowie zu Unternehmen.

Die Veranstaltung wird vom Verein Jugend entdeckt Marktwirtschaft www.jemev.de
und dem Schäffer-Poeschel Verlag www.sp-dozenten.de/index.php?mod=lehrer in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg - Initiative für
Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge - ifex organisiert.

Sie möchten teilnehmen? Dann melden Sie sich bequem online unter:
www.schulen.newcome.de unter Menüpunkt Veranstaltungen an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Sie haben noch Fragen? Frau Susanne Bartholomay vom Schäffer-Poeschel Verlag freut sich
auf eine Nachricht von Ihnen.

Telefon: 0711/ 2194-102
E-Mail: bartholomay@schaeffer-poeschel.de
Web: www.sp-dozenten.de/index.php


Studienkompass

Ein neues Förderprogramm zur Studienorientierung will mehr junge Menschen zur Aufnahme eines Studiums zu motivieren. Der "Studienkompass" wurde von der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft initiiert. Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die noch unsicher sind, ob ein Studium für sie der richtige Ausbildungsweg ist. 175 Jugendliche aus den ersten Studienkompass-Regionen Erfurt, Frankfurt a.M., Frankfurt (Oder), Hamburg und Köln wurden am 4. September offiziell als Teilnehmer in das Förderprogramm aufgenommen. Eine Ausweitung des Programms auf weitere Regionen ist geplant. Im Frühjahr 2008 startet die zweite Bewerbungsrunde für den Studienkompass. Schülerinnen und Schüler, die sich zwei Jahre vor dem Abitur befinden und aus einer der genannten Studienkompass-Regionen stammen, können sich dann wieder um Aufnahme in das Programm bewerben. Für die regionale Betreuung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des neuen Jahrgangs werden wieder Vertrauenspersonen gesucht. Die Studienkompass-Vertrauenspersonen stammen aus Unternehmen sowie aus den Bereichen Schule und Hochschule und unterstützen die jungen Menschen ehrenamtlich bei der Projektarbeit vor Ort. Weitere Informationen unter:www.studienkompass.de


Lehrer werden – führen lernen: Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) fördert Schulgestalter von morgen

Studierende mit dem Berufsziel Lehrer werden ab Oktober 2007 im „Studienkolleg – Begabtenförderung für Lehramtsstudierende“ frühzeitig mit Gestaltungs- und Führungsaufgaben in der Schule vertraut gemacht. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) unterstützt mit diesem neuen Förder- und Stipendienprogramm Pädagogen mit Führungspotenzial. Die Kollegiaten nehmen studienbegleitend an einem dreijährigen, praxisorientierten Förderprogramm teil und erhalten Stipendien aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Studienkolleg startet mit rund 50 Teilnehmern an zunächst acht Standorten in Deutschland. Kooperationspartner der sdw ist die Robert Bosch Stiftung. Das Programm ist auf die besonderen Anforderungen an künftige Lehrerinnen und Lehrer zugeschnitten. Weitere Informationen unter: www.sdw.org


Politische Prominenz im Herbst bei Jugend denkt Zukunft

Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. In nur fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah.
Dieser Herbst wartet mit einer Reihe spannender Veranstaltungen und hochkarätiger politischer Prominenz auf: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ist am 15. Oktober zu Gast bei der Jugend denkt Zukunft-Veranstaltung „Perspektiven für die Zukunft: In Bildung investieren - Innovationsstandort Deutschland stärken“. Gäste aus Politik, Wirt-schaft und dem Bildungssektor diskutieren gemeinsam über Möglichkeiten, die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft weiter auszubauen.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan wird bei einem besonderen Innovationsspiel zu Gast sein: Berliner Schülerinnen beschäftigen sich mit dem Thema „Mit Highspeed in die Zukunft - wie lassen sich Mädchen für den IT-Beruf begeistern?“. Bei dem Innovationsspiel engagieren sich auch der Verein Deutscher Ingenieure und die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Am 6. November präsentieren die Jugendlichen ihre Ideen vor der Ministerin. Im Anschluss diskutiert Frau Schavan die Ergebnisse mit Unternehmens- und Wirtschaftsvertretern.
Der Höhepunkt dieses Jahres ist die bundesweite Prämierungsveranstaltung am 12. Dezember in Berlin mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Zum zweiten Mal zeichnet Jugend denkt Zukunft die besten Ideen aus, die Jugendliche aus ganz Deutschland in Innovationsspielen entwickelt haben.
Drei bundesweite Partner unterstützen Jugend denkt Zukunft: die Wrigley GmbH, die BASF Aktiengesellschaft und Vodafone Deutschland. Weitere Informationen stehen je-weils aktuell im Internet unter www.jugend-denkt-zukunft.de

Welt der Medien – Werte, Wirtschaft, Wirklichkeit

Wie verändert sich unsere Arbeitswelt durch die neuen Medien? Welche Möglichkeiten bieten die neuen Medien in der Projektarbeit der Schulen? Wie sieht es mit den rechtlichen Rahmenbedingungen aus? Welche ökonomische Bedeutung hat die Welt der Medien heute?

Dies sind nur einige Aspekte des Themas „Welt der Medien – Werte, Wirtschaft, Wirklichkeit“, die von den Experten für Wirtschaft und Recht aus allen bayerischen Gymnasien am 4. und 5. Oktober 2007 diskutiert werden. Das Themenspektrum dieser Tagung an der Universität in Passau wird von anerkannten Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Schule aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. veranstaltet diese Tagung in Kooperation mit dem bayerischen Wirtschaftsphilologenverband (wpv). Hier können die Lehrkräfte jedes Jahr aktuelle Themen der Wirtschaft und deren Transfer in den Schulalltag diskutieren, einen Blick über den eigenen Tellerrand wagen und mit ihren Kollegen Erfahrungen austauschen.

Tagungsprogramm 2007


Neuerscheinung: Mehr Wirtschaft in die Schule

Initial für dieses Buch war eine Podiumsdiskussion der Stiftung "Jugend und Bildung" im Jahr 2006. Die Stiftung, Herausgeberin des Bandes "Mehr Wirtschaft in die Schule" weiß, wie ökonomische Bildung derzeit in Deutschland organisiert ist. Wirtschaft ist immer noch eine Herausforderung für den Unterricht, wie es im Untertitel heißt, und wird nicht systematisch an den Schulen unterrichtet. Ökonomische Bildung ist in allen Bundesländern unterschiedlich im Unterricht repräsentiert. Die Autoren Hans Kaminski und seine Kollegen vom Institut für Ökonomische Bildung an der Uni Oldenburg wollen mit ihrem Buch daher ein Curriculum für das Schulfach Wirtschaft schaffen. Dazu gehört es, dass sie noch einmal alle Argumente aufzählen, weshalb ökonomische Bildung unverzichtbar ist. Denn wer Wirtschaft unterrichtet, braucht kompetente Unterstützung, auch weil das Fach oft keine Lobby hat und es bislang keine systematische Lehrerausbildung gibt. Die Autoren liefern Schulleitern und Fachlehrern wertvolle Argumentationshilfen. Konzepte und Unterrichtsbeispiele informieren darüber, welche Wege Lehrer einschlagen können. Mit dem "Erste-Hilfe-Koffer der ökonomischen Bildung" wird der Leser über weiterführende Literatur informiert. Die Unterrichtsbeispiele auf der CD bieten viele weitere Anregungen.

Mehr Wirtschaft in die Schule, ISBN 978-3-89869-184-0, Universum Verlag, €16,80
www.universum.de/praxisreihe

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Weitere Informationen zu "Handelsblatt macht Schule" finden Sie unter: www.handelsblattmachtschule.de

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