Abhängig vom ÖL

Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA schürt auch in Europa die Angst, dass die Ölversorgung aus dem Nahen Osten ins Stocken geraten könnte. Immerhin ein Fünftel der europäischen Ölimporte kommen noch aus der Region – auch wenn Nordamerika mit Macht in den europäischen Markt drängt.

Im Rahmen der unterrichtlichen Behandlung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen spielt die Frage der Rohstoffim- und exporte eine besondere Rolle. Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen liefert die Grafik hierzu interessante Informationen.

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Der Tag der Aktionäre

Aktionäre wollen mehr Mitsprache in deutschen Unternehmen – darauf deutet die Zahl der Anteilseigner hin, die Hauptversammlungen besuchen. Schaut man auf die einzelnen Dax-30-Konzerne, ist die Quote allerdings sehr unterschiedlich: Während bei Continental mehr als 80 Prozent der Aktionäre kommen, wird die kriselnde Deutsche Bank gemieden.

Im Rahmen der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit der Rechtsform der Aktiengesellschaft und der Rechte der Aktionäre liefert die Grafik interessante und aktuelle Detaildaten.

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Mikrokredite: Entwicklungshilfe ohne Almosen

Aus der Lebenshilfe für Arme ist ein Milliardengeschäft geworden: Kleinstkredite für den Aufbau einer Lebensgrundlage werden heute auch von einigen Banken vergeben. Nach wie vor profitieren vor allem Leute auf dem Land und Frauen von dem Geld. Der Schwerpunkt liegt inzwischen in Lateinamerika.

Die Grafiken bieten die Möglichkeit, sich anhand aktueller Daten tiefergehend mit dieser spezifisch ökonomischen Form der Entwicklungshilfe im Unterricht auseinanderzusetzen.

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Zu wenig Geld für KI-Start-ups

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Zukunftstechnologie, in die in den USA jährlich Milliarden Dollar investiert werden. In Deutschland dagegen sind seit 2007 gerade 1,2 Mrd. Euro in junge KI-Unternehmen geflossen. Viele Start-ups sind noch auf der Suche nach der ersten Finanzierung.

Anhand der grafisch aufbereitet Daten lässt sich die Bedeutung unternehmerischer Handlungen im Rahmen des digitalen Strukturwandels ebenso ablesen, wie der in diesem Zusammenhang entstandene internationale Wettbewerb.

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Erst die Pflicht, dann das Vergnügen

Nur rund jeden zehnten Euro ihrer privaten Konsumausgaben investieren die Deutschen in Freizeit, Unterhaltung und Kultur. Auf den Monat gerechnet fließt der größte Betrag in Urlaubsreisen, gefolgt von Kino, Theater und Restaurants. Den größten Teil ihrer Freizeit verbringen die meisten allerdings immer noch vor dem Fernseher.

Insbesondere die zentral platzierte Hauptgrafik liefert eine gute Übersicht zur Verteilung der Konsumausgaben deutscher Privathaushalte in der heutigen Zeit.

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Grundsicherung

Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung ist seit Jahren rückläufig. Ein Blick auf die Daten offenbart jedoch große regionale Unterschiede: Während die Quote der Leistungsberechtigten in Bayern nur bei gut drei Prozent liegt, ist sie in den ostdeutschen Flächenländern zwei- bis dreimal so hoch.

Im Zusammenhang mit der unterrichtlichen Behandlung der staatlichen Sicherungssysteme bietet die Grafik umfassendes und aktuelles Datenmaterial.

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Generationen im Wandel

Viele Unternehmer stehen vor der Herausforderung, ihren Betrieb attraktiv für die nächste Generation von Arbeitskräften zu machen. Nicht selten scheitern sie daran, weil sie nicht verstehen, welche neuen Anforderungen der Nachwuchs an die Arbeit stellt. Unsere Grafik des Tages wirft einen Blick auf die ökonomischen Rahmenbedingungen, welche Generationen von den Baby-Boomern bis zur Generation Z geprägt haben.

Die Grafik veranschaulicht somit deutlich, wie das wirtschaftliche Geschehen das gesellschaftliche Leben prägt – und umgekehrt.

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Musik in den Ohren

Die deutsche Musikindustrie konnte Ende der 1990er-Jahre dank CDs einen kommerziellen Rekord verzeichnen. Mit der Weiterentwicklung der Digitalisierung brachen die Umsätze jedoch ein. Mittlerweile hat sich die Branche mithilfe von Streaming-Angeboten erholt – wer allerdings glaubt, dass physische Tonträger keine Rolle mehr spielen, der irrt gewaltig. Gerade die Deutschen sind bei der Art und Weise, wie sie Musik konsumieren, eher konservativ.

Die Grafik liefert ein anschauliches Beispiel für die Auswirkungen der Digitalisierung auf traditionelle Unternehmen und Branchen. Der hiermit einhergehende Strukturwandel lässt sich nur durch die Entwicklung und Implementation neuer Geschäftsmodelle (hier Streaming) bewältigen.

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Deutschlands Wachstumsmotoren

In Deutschland gibt es mehr als 2,9 Millionen Unternehmen, die von Familien kontrolliert werden, 2,8 Millionen davon werden auch von der Familie geführt. Zwar sind die meisten sehr klein, aber gut ein Fünftel setzt jedes Jahr viele Millionen Euro um. Und die 500 größten Familienkonzerne führen vor, wie Wachstum funktionieren kann, wie eine Studie der Stiftung Familienunternehmen zeigt.

Im Rahmen der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit dem Akteur und seiner Stellung im Wirtschaftsgeschehen liefert die Grafik somit aktuelle Daten und Fakten.

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Öl ohne Ende?

In den 1950er-Jahren rechneten Wissenschaftler mit einem Absinken der weltweiten Ölvorräte nach 20 Jahren. Doch neue Fördertechniken und das Anzapfen von Vorkommen in der Tiefsee haben nicht nur die Produktion, sondern auch die bekannten Reserven immer weiter steigen lassen. Der Durst nach Öl kennt keine Grenzen – und wird wohl auch vor der Arktis nicht haltmachen.

Die Grafiken verdeutlichen, wie im Zuge des Nachfragezuwachses immer neue Quellen erschlossen werden. Somit lässt sich u. a. der Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen herausarbeiten, deutlich werden aber auch die Schwierigkeiten langfristiger Prognosen. Zudem bietet sich eine Kontrastierung der aufbereiteten Entwicklungen mit den aktuellen klimapolitischen Diskussionen an.

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Raus aus der EU

Großbritannien will die EU verlassen. Dabei sind die Europäische Union und das Königreich in vielen Bereichen eng miteinander verzahnt – sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Viele Unternehmen und Institutionen bereiten sich bereits intensiv auf den Brexit vor. Dabei zeigt sich überall: Einfach wird die Scheidung auf keinen Fall.

Die Grafik eröffnet die Möglichkeit, anhand der vier Freiheiten der Europäischen Union die ökonomischen Folgen des bevorstehenden Brexits im Unterricht zu thematisieren.

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Übernehmen die Roboter?

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten Einzug ins Finanzwesen. Sogenannte Robo-Advisors gelten als die Zukunft der Geldanlage. Schon 2018 verwalteten Computerprogramme weltweit gut eine halbe Billion US-Dollar, und dieser Betrag soll in den nächsten Jahren weiter steigen. Als Zielgruppe gelten vor allem junge und digital affine Menschen – doch hierzulande scheuen sie bisher die Robos. Vielleicht auch deshalb, weil die deutsche Bilanz zuletzt nur durchschnittlich ausfiel.

Die Grafik liefert ein sehr anschauliches Brachen-Beispiel für den digitalen Strukturwandel, den unsere Gesellschaft und Wirtschaft derzeit durchläuft.

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Es geht abwärts

Deutschlands Wirtschaft hat ein Formtief. Wieder und wieder wurden die Wachstumsprognosen für 2019 heruntergeschraubt – auf nunmehr deutlich unter ein Prozent. Vor allem in der Industrie – dem Taktgeber der Volkswirtschaft – ist die Stimmung schlecht. Ein Hauptgrund sind die Handelskonflikte, von denen letztlich niemand profitiert.

Mithilfe der Grafik lassen sich im Unterricht somit sowohl die aktuelle konjunkturelle Entwicklung in Deutschland sowie die wesentlichen hierauf einflussnehmenden Faktoren analysieren.

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Kampf ums Kinderzimmer

Spielzeughersteller müssen aufpassen, dass sie den Kontakt zu ihrer Kundschaft nicht verlieren: Kinder kommen immer früher mit Smartphones und Tablets in Berührung. Das ändert die Ansprüche an Spielzeug und zwingt Traditionshersteller wie Lego und Ravensburger dazu, ihr Sortiment zu modernisieren. Einigen gelingt das überraschend gut.

Anbieter auf Märkten müssen sich permanent den veränderten Bedürfnissen der Nachfrager anpassen, wollen sie im Wettbewerb bestehen. Dies lässt sich im Unterricht sehr gut mit Hilfe der hier aufbereiteten Statistiken am Beispiel des Spielzeugmarktes verdeutlichen.

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Die Ungleichheit bleibt

Immer mehr Frauen gehen arbeiten – die Erwerbstätigenquote steigt seit Jahrzehnten, nicht nur in Deutschland, sondern in allen OECD-Ländern. Doch obwohl Frauen in der Regel auch besser gebildet sind als Männer, machen sie immer noch viel seltener Karriere.

Im Rahmen der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit den Strukturen und Entwicklungen des Arbeitsmarktes liefert die Grafik aktuelles Datenmaterial.

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Arbeitszeit hat fast überall zugenommen

Wer in Deutschland heute ins arbeitsfähige Alter kommt, muss damit rechnen, im Schnitt 38,4 Jahre seines Lebens in der Fabrik oder im Büro zu verbringen. Überraschenderweise arbeiten die Menschen in vielen anderen Ländern deutlich länger –  und sind damit sogar zufriedener als hierzulande. Angesichts der gestiegenen Lebenserwartung offenbart sich außerdem: Die Rentenbezugsdauer der Deutschen hat sich seit 1960 verdoppelt.

Die Veränderung der Arbeitswelt und die hieraus resultierenden Auswirkungen für die Arbeitnehmerschaft stellen ein zentralen Themenaspekt des Wirtschaftsunterrichts dar.  Die Infografik liefert hierfür reichhaltige Daten zur Veränderung der Arbeitswelt im Zuge des demografischen Wandels.

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Die große Mischkalkulation

Die Berechnung der Inflationsrate hat so ihre Tücken. Statistiker müssen nicht nur Hunderte Preise erheben, sondern auch das sich ständig ändernde Konsumverhalten der Deutschen berücksichtigen. Regelmäßig passt daher das Statistische Bundesamt den Warenkorb an das aktuelle Ausgabeverhalten an. Am Donnerstag gab die Behörde die neuen Gewichtungen bekannt. Wohnen spielt nun eine noch größere Rolle – das liegt aber nicht an den Mieten.

Die Auseinandersetzung mit dem privaten Konsum ist zentraler Bestandteil jeden Wirtschaftsunterrichts. Hierfür stellt die Grafik „frische“ Zahlen, detaillierte Informationen und Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Jahrzehnten bereit.

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Regionales Gefälle

Was die Wirtschaftskraft angeht, gibt es deutliche Unterschiede zwischen Deutschlands Regionen: In Hamburg und Oberbayern wird – pro Kopf – mehr als doppelt so viel Bruttoinlandsprodukt erzeugt wie in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt. Immerhin aber ist der Wohlstand hierzulande gleichmäßiger über das Land verteilt als etwa in Italien.

Die Grafik liefert aktuelles Datenmaterial für den Vergleich regionaler Wirtschaftsräume und –strukturen im Unterricht – auf nationaler wie internationaler Ebene.

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Mehr für die Kreislaufwirtschaft

Europa muss mehr recyceln, da sind sich die EU-Institutionen einig. Bis 2030 sollen 65 Prozent des Abfalls wiederverwertet werden. Aktuell wird jedoch ein Großteil des Mülls exportiert oder verrottet auf Halden. Besonders einige Länder in Südeuropa haben Nachholbedarf. Aber auch Deutschland steht bei der Wiederverwendung von Abfällen nicht ganz so gut da, wie immer behauptet wird.

Im Wirtschaftsunterricht gilt es, sich u. a. mit den Auswirkungen unseres Konsumverhaltens auseinanderzusetzen. Die erheblichen Mengen an produziertem Abfall sind hierfür ein gut sichtbares Zeichen. Die Grafik liefert hierzu aktuelles Datenmaterial.

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Das Geld auf dem Fuß

Wer die richtige Sportart wählt, kann im Spitzensport extrem gut verdienen, die Preisgelder sind enorm gestiegen. Bei den Einnahmen einiger Top-Athleten können selbst Manager großer Konzerne nicht mithalten. Doch die Unterschiede im Profisport sind noch größer als in der Wirtschaft – das gilt auch zwischen den Geschlechtern.

Beispiele aus dem Sport (wie z. B. Spielergehälter) sind u. a. sehr anschaulich, um grundlegende Marktmechanismen sowie die Funktion von Preisen als Knappheitsindikatoren zu verdeutlichen. Zudem lassen sich anhand der Grafik ausgewählte ökonomische Dimensionen des Profisports analysieren.

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Vollbeschäftigung

Die Bilanz des deutschen Arbeitsmarktes ist makellos. Selbst wenn die Konjunktur so wie in den vergangenen Monaten mal schwächelt, sinkt die Arbeitslosigkeit weiter. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt sehr hoch, und alle Frühindikatoren sagen kein Ende des Jobwunders voraus.

Die Beschäftigung mit dem Arbeitsmarkt, der Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf diesem sowie den arbeitsmarktpolitischen Strategien und Maßnahmen spielt im Wirtschaftsunterricht aller Schulformen eine wichtige Rolle. Hierfür liefert die vorliegende Grafik umfassend aktuelle Daten.

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Bares bleibt Wahres

Zu größeren Engpässen ist es am Ende zwar nicht gekommen – trotzdem hat der Streik der Geldtransporteure plötzlich verdeutlicht, wie sehr Deutschland noch immer vom Bargeld abhängig ist. In kaum einem Land verläuft der Wechsel zum Zahlen mit Karte und Handy so schleppend wie hierzulande. Dementsprechend wichtig ist die komplexe Bargeld-Logistik für den Alltag.

Im Rahmen der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit den Funktionen des Geldes in modernen Volkswirtschaften kann mithilfe der Grafik ein besonderer Fokus auf das Bargeld gerichtet werden. Sie kann dabei auch als Ausgangspunkt und Grundlage einer Pro-Contra-Diskussion um die Zukunft dieser Geldform dienen.

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Teure Tabletten

Das große Geld verdient die Pharmaindustrie mit neuen Medikamenten.
Bei seltenen Erkrankungen belaufen sich die Umsätze auf mehrere Hunderttausend Euro je Patient. Kranke oder deren Versicherungen zahlen fast jeden Preis, sofern ihnen Linderung oder gar Heilung ihres Leiden versprochen wird. 

Die Grafik liefert viele interessante Zahlen und Hintergründe zu dieser global agierenden Branche, deren Produkte im Alltag der meisten Menschen eine Rolle spielen.

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Tourismus: Boom mit Schattenseiten

„Now everyone can fly“ – mit diesem Slogan wirbt eine große asiatische Airline für ihre günstigen Tickets, die teilweise weniger als 10 Euro kosten. Und weil gleichzeitig die Mittelschichten in den Schwellenländern Asiens wachsen, boomt der Tourismus.

An vielen beliebten Reisezielen wachsen die Besucherzahler jedes Jahr mit zweistelligen Raten – und damit die Probleme. Die Umweltbelastungen nehmen rapide zu, und vielerorts sind die Einheimischen nicht mehr gut auf die Touristen zu sprechen.

Anhand des Beispiels Tourismus und der hier aufbereiteten aktuellen Daten kann im Wirtschaftsunterricht u. a. das Auftreten externer Effekte sowie sozialer Dilemmastrukturen im globalen Wirtschaftsgeschehen verdeutlicht werden. Zudem lassen sich die Vor- und Nachteile der zunehmenden globalen Vernetzung erörtern und bietet es sich an, die Wirkungen des eigenen Konsum- und Reiseverhaltens kritisch zu analysieren.

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Weniger geben mehr

Noch 2005 spendete jeder zweite Deutsche Geld für gute Zwecke; zuletzt war es nicht einmal jeder dritte. Doch die, die etwas geben, spenden mehr – und häufiger. Vor allem in der Weihnachtszeit geben sich viele generös, jeder dritte Spenden-Euro wird im November und Dezember überwiesen. Anderen zu helfen, ist vor allem Menschen in hohem Alter ein Bedürfnis.

Die Infografik liefert somit jahreszeitangemessen Diskussionsgrundlage, um sich im Unterricht mit den Motiven und Wirkungen sowie dem Umgang von (karitativen) Privatspenden in Deutschland zu beschäftigen.

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Herausforderung Inklusion

Die Beschäftigung in Deutschland ist hoch wie nie – auch Menschen mit Behinderung haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Zahl der arbeitslosen Schwerbehinderten ist zurückgegangen, und auch die Dauer der Arbeitslosigkeit ist gesunken, wie das vom Handelsblatt Research Institute für die Aktion Mensch berechnete Inklusionsbarometer signalisiert. Dennoch bleibt Langzeitarbeitslosigkeit ein großes Problem, und Menschen mit Behinderungen profitieren nicht im gleichen Maße wie andere von der guten konjunkturellen Lage.

Die Grafik bietet somit eine Vielzahl von Informationen zur unterrichtlichen Auseinandersetzung mit dieser wichtigen gesellschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Herausforderung.

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Silicon Valley für Anfänger

Die Bay Area rund um San Francisco ist das große Vorbild für Innovation und Aufbruch. Kein Wunder, dass sich auch hierzulande auffallend viele Wirtschaftscluster „Valley“ nennen – auch wenn sie noch so klein sind. Dass sich Regionen auf einzelne Branchen spezialisieren, ist durchaus sinnvoll – schließlich profitieren sie von der Bündelung des Wissens. Doch es ist nicht ohne Risiko: Denn untergehende Branchen können ganze Regionen in den Abgrund ziehen.

Die Auseinandersetzung mit regionalen Wirtschaftsräumen sowie deren Vergleich hat seinen festen Platz im Politik-/Wirtschaftsunterricht. Die Grafik unterstützt hierbei, indem sie die Bedeutung der Förderung innovativer Start-Ups auf regionaler Ebene sowie die Verteilung entsprechender Entwicklungsschwerpunkte in der Bundesrepublik Deutschland veranschaulicht.

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Was unsere Klicks wert sind

Soziale Netzwerke kosten keinen Eintritt, bezahlen müssen wir sie trotzdem – indem wir uns Werbung ansehen. Der Facebook-Konzern etwa nimmt inzwischen pro Jahr mehr als 20 US-Dollar pro aktivem Nutzer ein, in den USA sogar mehr als 100 US-Dollar – und die Tendenz ist steigend, Datenskandal hin oder her. Wollte man sich einen werbefreien Zugang zum Netzwerk kaufen, wäre das wohl der Preis, den man dafür zu zahlen hätte.

Der Artikel lässt sich gut zur Erörterung neuer Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft im Unterricht verwenden (Stichwort: Daten als neue Währung). Hieran können auch Fragen hinsichtlich eines zielgerichteten Verbraucherverhaltens angeschlossen werden.

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Der Hunger kommt zurück

Viele Jahre hatte es so ausgesehen, als könne der Kampf gegen den weltweiten Hunger bald gewonnen werden – auch weil der Anteil derer sinkt, die in ganz bitterer Armut leben müssen. Doch seit 2014 steigt die Zahl der Unterernährten in Afrika wieder. Die Lebensmittelproduktion muss dringend effizienter werden, denn das Bevölkerungswachstum vergrößert die Not noch.

Die Grafik liefert zahlreiche Diskussionsanlässe und vielfältige aktuelle Informationen zu den Aspekten „Armutsentwicklung“, „Verteilungskonflikte“ und „Entwicklungspolitik“ im Themenfeld „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“.

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Neue Lehrer braucht das Land

Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland ist die Jugend die wichtigste Ressource. Entgegen früheren Prognosen steigen die Schülerzahlen wieder. Nun fehlen 40 000 Lehrer, schätzt der Deutsche Lehrerverband. Weil die Lehrerausbildung viele Jahre dauert, bekommen jetzt zahlreiche Quereinsteiger eine Chance. Welche Folgen das für die Qualität des Unterrichts hat, ist offen.

Die Grafik thematisiert somit exemplarisch eine zentrale Aufgabe des Staates in marktwirtschaftlichen Ordnungen: die Bereitstellung öffentlicher Güter.

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Kostenlos, aber nicht billig

Für die Uni muss der Nachwuchs in Deutschland zwar meist nichts zahlen, gleichwohl kostet das Studentenleben viel Geld. Oft finanzieren die Eltern einen großen Teil der Kosten, denn die meisten Studenten erhalten kein Bafög.

Im Kontext der schulischen Berufs- und Studienorientierung kann die Grafik interessante Informationen für zukünftige Planungen liefern. Darüber hinaus kann es sich im Wirtschaftsunterricht anbieten, die Einkommen und Ausgaben der Gruppe der Studierenden mit denjenigen anderer gesellschaftlicher Gruppen (z. B. Familien mit Erwerbstätigen, Rentner) zu vergleichen.

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Geliebte Limonade

Süße Getränke sind weltweit beliebt, ihr Absatz wächst allerdings kaum noch. Das bekommen auch die Marktführer Coca-Cola und Pepsico zu spüren. Ein Grund für die beginnende Zurückhaltung könnte in einem wachsenden Gesundheitsbewusstsein liegen: Etliche Länder haben die Zuckerwasser inzwischen mit einer Steuer belegt.

Im Unterricht kann die Grafik somit u. a. dazu verwendet werden, die Auswirkungen von Verhaltensänderungen auf Verbraucherseite sowie staatlichen Eingriffen für Unternehmen beispielhaft zu veranschaulichen.

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Dominante Supermärkte

Die einst so vielfältige Einzelhandelsbranche konzentriert sich immer mehr, die Vormachtstellung der fünf größten Anbieter ist kontinuierlich gewachsen. Vor allem Edeka konnte durch Übernahmen wie die von Kaiser’s Marktanteile hinzugewinnen. Für die Kunden bedeutet die Konsolidierung weniger Auswahl und womöglich höhere Preise, für die Hersteller wird das Aushandeln von auskömmlichen Abnahmepreisen noch härter. Konkurrenz könnte aus dem Internet erwachsen – doch das wird dauern.

Die Grafik bietet somit eine gute Gelegenheit, anhand eines alltagsnahen Beispiels die unterschiedlichen Marktformen sowie ihre Auswirkungen für Anbieter und Nachfrager im Unterricht zu analysieren.

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Aufstieg der Fintechs

Kleine Start-ups wirbeln den Bankenmarkt auf – und das mit Ideen, auf die die alteingesessenen Geldhäuser eigentlich auch hätten kommen können: Überweisungen per Klick zum Beispiel, kostenlose Konten oder einfach nur praktische Apps. Hinzu kommen viele Innovationen für Geschäftskunden. Der Boom der Fintechs fällt in eine Zeit, in der das Bankgeschäft ohnehin schwieriger geworden ist. Aber auch die neuen Anbieter stehen unter Kostendruck, der Markt wird sich wohl früher oder später konsolidieren.

Die Grafik kann im Unterricht exemplarisch für die Auseinandersetzung mit den Ursachen und Wirkungen des digitalen Strukturwandels in zentralen Branchen unseres Wirtschaftssystems herangezogen werden.

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Ständig unterwegs

Es ist paradox: Dank des Internets müssten sich die Menschen heute eigentlich nicht mehr so oft treffen wie früher. Denn jeder kann videochatten, und viele können von zu Hause aus arbeiten. Und trotzdem sind die Menschen immer mehr unterwegs. Pro Jahr legen die Deutschen 1,2 Billionen Kilometer in Fahrzeugen zurück. Die Mobilität wächst – und bringt Infrastruktur und Umwelt an ihre Grenzen.

Die Grafik ist gut geeignet, um exemplarisch die häufig in unserer Gesellschaft auftretenden sozialen Dilemmastrukturen zu verdeutlichen. Dem geteilten Ziel des Umweltschutzes stehen beispielsweise immer wieder unsere Alltagshandlungen (wie hier bei der Wahl der Verkehrsmittel und der Häufigkeit ihrer Nutzung) entgegen.

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Europas Einhörnchen

Wenn es darum geht, neue Unternehmen zu gründen und groß zu machen, haben Amerikaner und Chinesen den Europäern viel voraus. Das zeigt sich an den Risikokapital-Inverstitionen, aber auch an der Zahl der Einhörner  – also jener jungen Tech-Firmen, die (noch) nicht an der Börse sind, aber bereits mit einer Milliarde Dollar oder mehr bewertet werden. Aber immerhin: Einige davon gibt es inzwischen auch in Europa.

Die Grafik liefert aktuelle Daten zum unterrichtlichen Schwerpunkt der Entrepreneurship Education sowie zum Vergleich unternehmerischer Rahmenbedingungen auf internationaler Ebene.

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Die Interessen-Vertreter

Lobbyismus ist der Einsatz für bestimmte Interessen etwa durch die Pflege persönlicher Verbindungen zu offiziellen Stellen – und der Lobbyist hat keinen guten Ruf. Immer wieder gibt es Forderungen, die Einflussnahme auf Politiker zumindest transparent zu machen. Dazu dienen öffentlich zugängliche Register, wie es sie in den USA schon lange gibt. Die EU hat 2011 nachgezogen – doch Eintrag und alle Angaben sind freiwillig. In Deutschland fehlt ein Register, hier können die Interessenvertreter weitgehend im Stillen wirken.

Im Rahmen der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit wirtschaftspolitischen Verhandlungs- und Entscheidungsprozessen spielt die Beschäftigung mit Lobbyismus stets eine wichtige Rolle. Die vorliegende Infografik liefert hierzu zahlreiche Daten und Fakten.

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Dürre Ernte

Kaum eine Branche muss mit derart stark schwankenden Einnahmen zurechtkommen wie die Landwirtschaft. 2018 schlug das Schicksal besonders hart zu: Wegen der wochenlangen Trockenheit blieben viele Feldfrüchte kümmerlich, die Ernte ist viel kleiner als in den vergangenen Jahren. Zwar steigen dadurch die Absatzpreise, doch macht das nur einen Teil der Verluste wett. In ihrer Existenz bedrohte Höfe sollen vom Staat nun Nothilfen von insgesamt 340 Mio. Euro bekommen.

Die Grafik kann in unterschiedlichen unterrichtlichen Zusammenhängen Verwendung finden. Beispielsweise veranschaulicht sie die Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen für Unternehmen, verdeutlicht die Auswirkungen eines sich verknappenden Angebotes auf die Preisbildung auf Märkten oder kann zum Anlass für eine Auseinandersetzung mit den Aufgaben des Staates in marktwirtschaftlichen Ordnungen herangezogen werden.

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Jahrzehntelanger Zinsverfall

Für angelegtes Geld bekommen Sparer praktisch nichts mehr, auf der anderen Seite sind Kredite extrem billig. Was in der Debatte darüber aber oft vergessen wird: Die Zinsen sinken bereits seit vielen Jahren – und das kontinuierlich. Auch der Zins ist ein Preis wie viele andere: Ist die Nachfrage klein, das Angebot aber groß, sinkt der Preis. Und die Zentralbanken haben den Trend befeuert.

Die Grafik liefert vielfältige Informationen zu diesem relevanten unterrichtlichen Themenkomplex.

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Tore, Treue und Milliarden

Längst ist der Sport zu einer nennenswerten Wirtschaftsbranche geworden. Die Umsätze und Zuschauerzahlen steigen – trotz des immer langweiligeren Meisterschaftsrennens. Wie Konzerne auch, pflegen die Vereine ihr Image und positionieren sich erfolgreich als Marke.

Mit Hilfe der Grafik lassen sich grundlegende betriebswirtschaftliche Inhalte am Beispiel des Profifußballs im Unterricht veranschaulichen.

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Saisongeschäfte

Wenn Statistiker die Entwicklung der Wirtschaft darstellen, rechnen sie den Einfluss der Jahreszeiten gerne raus – dabei schwanken viele Kennzahlen enorm von Monat zu Monat. Der Überblick zeigt: Wenn die eine Branche ins Sommerloch fällt, fangen andere erst richtig an zu arbeiten.

Anhand der Grafik kann u. a. verdeutlicht werden, dass sich die Unternehmen den sich verändernden Bedürfnissen der Nachfrager permanent anpassen und ihre Geschäftsstrategien entsprechend ausrichten müssen.

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EU hält die Hand auf

Die EU gibt sich neuerdings gerne als Hüter des Freihandels. Doch frei ist der Handel mit der EU keineswegs. Wer Waren nach Europa liefert, der muss meist Zoll bezahlen. Davon profitiert vor allem Brüssel. Mit Abstand größter Lieferant Europas ist China.

Die Grafik liefert somit interessante Detailinformationen zum unterrichtlichen Kernthema „tarifäre Handelshemmnisse“.

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Überbewerteter Dollar

Dass die USA viel mehr im- als exportieren, liegt auch daran, dass der Dollar – gemessen an der Kaufkraft – enorm stark ist. So müssen die Amerikaner für Waren etwa aus dem Euro-Raum deutlich weniger Dollar ausgeben als sie zu Hause dafür zahlen müssten. Gleichzeitig sind US-Produkte im Ausland teuer. Doch Wechselkurse preisen nicht nur die Kaufkraft ein, sondern auch die Attraktivität eines Investitionsstandortes. Und da es in den USA meist höhere Renditen gibt, bleibt der Greenback überdurchschnittlich begehrt.

 

Die Grafik lässt sich im Kontext der unterrichtlichen Behandlung von Devisenmärkten und Währungskursen zur exemplarischen Anschauung einsetzen.

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Geschäft mit den Stars

Am 14. Juni 2018 begann die Fußball-WM in Russland, 32 Teams kämpfen um die Trophäe. Ein Gewinner steht bereits jetzt fest: Panini. Der Weltmarktführer im Geschäft mit Fußballbildern hat bis heute rund 25 Milliarden Sticker-Tüten verkauft. Derzeit wird in jeder Sekunde irgendwo auf der Welt ein Päckchen geöffnet.

Man findet hier ein sehr spezifisches unternehmerisches Marketingkonzept, das sich die Euphorie der Menschen rund um eines der größten Sportereignisse der Welt zunutze macht. Bei der unterrichtlichen Behandlung der Bestandteile des Marketing-Mixes (Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik) kann dieses exemplarisch analysiert werden. [mehr...]

Ein gesättigter Markt

Bei jedem neuen Produkt kommt irgendwann der Punkt, an dem der Absatz nicht mehr wächst, weil fast jeder, der eins möchte, eins besitzt. Bei den Smartphones ist genau das inzwischen der Fall. Zwar werden weiterhin knapp eineinhalb Milliarden Geräte pro Jahr verkauft, doch die Zahl steigt nicht mehr. Für die Hersteller kommt es jetzt darauf an, sich gegenseitig Kunden abspenstig zu machen – oder pro Stück mehr einzunehmen. Letzteres gelingt ihnen derzeit gut.

Die Grafik lässt sich sehr gut im curricularen Themenkomplex „Wettbewerb auf Märkten“ einsetzen. Dabei können u. a. die Marketinginstrumente herausgearbeitet werden, die Anbietern im Wettbewerb zur Verfügung stehen. Zudem lassen sich zentrale Begriffe wie Marktsättigung und Produktlebenszyklus erarbeiten. [mehr...]

Wofür Scholz das Geld ausgibt

Rund 340 Milliarden Euro kann der neue Finanzminister Olaf Scholz 2018 ausgeben. Die Verteilung der Beträge auf die einzelnen Ministerien ist traditionell sehr ungleich: Das Arbeitsministerium bekommt mit Abstand am meisten, leitet den Großteil davon aber gleich an die Sozialversicherungen weiter.

Den kurz- und langfristig größten Zuwachs verzeichnet das Innenministerium: Für die neuen Bereiche Bauen und Heimat bekommt Minister Horst Seehofer fünf Milliarden extra.

 Für die unterrichtliche Thematisierung der zentralen staatlichen Einnahme- und Ausgabenposten auf Bundesebene liefert die Grafik hilfreiche aktuelle Informationen. [mehr...]

Mode aus dem Pappkarton

Der Preiskampf im Bekleidungshandel ist heftig. Während die Onlineshops mit ihren schlanken Strukturen davon profitieren, leiden die Läden in den Fußgängerzonen, die große Verkaufsflächen unterhalten müssen. Und Prognosen zeigen, dass vorerst jedenfalls nur noch der Versandhandel wachsen wird. Deshalb müssen sich die Händler vor Ort etwas einfallen lassen, damit Shopping wieder zum Erlebnis wird.

Im Kontext der unterrichtlichen Auseinandersetzung mit den Wettbewerbsstrukturen auf Märkten liefert die Grafik ein schönes Anschauungsbeispiel. Gleichzeitig werden die Wirkungen des digitalen Strukturwandels für traditionelle Einzelhändler verdeutlicht. [mehr...]

Ein Fest für Aktionäre

Der April und der Mai sind für Aktionäre gute Monate: Viele Unternehmen haben Hauptversammlung, und im Anschluss werden die Dividenden usgezahlt.26 der 30 Dax-Konzerne haben ihre Ausschüttung nach Rekordgewinnen 2017 erhöht. Vor allem für langfristig orientierte Anleger sind die Zahlungen der Unternehmen attraktiv: Sie trösten über manchen Kursverlust hinweg.

Die Auseinandersetzung mit den Charakteristika unterschiedlicher Anlageformen spielt bei Vermittlung der Finanziellen Allgemeinbildung im Wirtschaftsunterricht eine wichtige Rolle. Im Hinblick auf die Behandlung der Aktie kann dabei die vorliegende Grafik eingebunden werden. [mehr...]

So reich sind die Deutschen

Die Bundesbürger gelten als Aktienmuffel und Sicherheitsfanatiker bei der Geldanlange. Mehr als ein Drittel ihres Geldes liegt – zurzeit praktisch unverzinst – auf Bankkonten. Daher kritisieren die Deutschen die Nullzinspolitik der EZB. Dennoch steigt das Geldvermögen auf Rekordniveau. Im Durchschnitt besitzt jeder Bürger gut 70 000 Euro.

Im Unterricht kann die Grafik insbesondere genutzt werden, um sich auf der Grundlage aktueller Daten tiefergehend mit dem durchschnittlichen Sparverhalten der Deutschen auseinanderzusetzen. [mehr...]

Messegäste zahlen drauf

Hotelübernachtungen kosten rund 100 Euro, außer es ist Messe - dass diese Faustregel stimmt, belegen exklusive Daten, die das Buchungsportal HRS für das Handelsblatt zusammengestellt hat. Während Berlin aber so groß ist, dass selbst internationale Branchentreffen kaum für Knappheiten sorgen, ist das in den kleineren Metropolen anders: Hier können die Beträge durchaus auf das Dreifache hochschnellen.

Die Grafik liefert somit ein sehr schönes Beispiel zur Veranschaulichung des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage und der hieraus resultierenden Preisbildung auf Märkten mit Wettbewerb. Deutlich wird insbesondere die Funktion von Preisen als Knappheitsindikatoren.[mehr...]

Bettelreiche Kommunen

In Deutschland gibt es 11 042 Gemeinden. Einige sind hoch verschuldet und rufen laut um Hilfe. Doch die Mehrheit schwimmt im Geld - und schweigt geflissentlich. Alle gemeinsam fuhren im Jahr 2017 einen Rekordüberschuss von 9,7 Milliarden Euro ein.

Die Grafik bietet die Möglichkeit, sich im Unterricht tiefergehend mit den Einnahme- und Ausgabeposten kommunaler Haushalte in Deutschland auseinanderzusetzen. Hierbei können auch regionale Unterschiede ermittelt werden. [mehr...]

Nach der Flüchtlingswelle: Warten auf den Job

Bislang haben viele Flüchtlinge in Deutschland keine Arbeit gefunden. Die meisten von ihnen beziehen Grundsicherung, genannt Hartz IV. Weil aber immer weniger Deutsche auf Arbeitslosengeld 2 angewiesen sind, bleibt die Zahl der Leistungsempfänger fast unverändert.

Die Grafik kann im Unterricht zum Anlass genommen werden, sich mit den grundlegenden Säulen des deutschen Systems der sozialen Sicherung sowie seinen aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen. [mehr...]

Patente: Pulsmesser des Fortschritts

Weltweit meldet China mittlerweile dreimal mehr Patente an als Deutschland. Doch bei Schlüsseltechnologien sind deutsche Erfinder ganz vorne mit dabei. Im Bereich autonomes Fahren sind Firmen wie Bosch sogar besonders innovativ – vor Google, Tesla und Apple.

Auf der Grundlage der in der Grafik aufbereiteten Informationen lässt sich die generelle Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums in marktwirtschaftlichen Ordnungen erarbeiten. Besonders deutlich wird zudem, dass Patenten im internationalen Wettbewerb eine hohe Relevanz zuteil wird … insbesondere in digitalen Zukunftsfeldern. [mehr...]

Kathedralen des Konsums

In den letzten Jahrzehnten gab es für Shoppingcenter nur eine Richtung: Immer größer und in zentraler Lage mussten sie sein. Doch der Onlinehandel setzt die Betreiber unter Druck. Weil Kunden zunehmend fernbleiben, sucht das Management auch nach ganz neuen Verwendungsmöglichkeiten für ihre Konsumtempel.

Mit Hilfe der Grafik kann im Unterricht exemplarisch verdeutlicht werden, wie sich Veränderungen des Konsumentenverhaltens für die Anbieter auf Märkten auswirken. Konkret sind die Betreiber von Einkaufszentren im Zuge des digitalen Strukturwandels sowie des hiermit einhergehenden Online-Handel Booms gezwungen, ihre Marketingstrategien zu überprüfen und zu verändern. [mehr...]

Auf der Überholspur

Auf dem Genfer Autosalon präsentieren auch chinesische Hersteller ihre Fahrzeuge. Schon jetzt wird mehr als jeder vierte Pkw im Reich der  Mitte produziert – China ist der wichtigste Automarkt der Welt. In Europa aber kennt und kauft fast niemand die Autos aus Fernost.

Die Grafik verdeutlicht den rasanten Wachstum der Autobranche in China und deren Bedeutung für den Weltmarkt. Anhand dessen kann die Pkw-Produktion in Asien mit der in Europa und Amerika verglichen sowie diskutiert werden, weshalb Europa nicht zu den wichtigsten Exportmärkten für China gehört.  [mehr...]

 

 

Trump macht Ernst

Seit Jahren kämpfen zahlreiche Länder gegen die chinesische Überproduktion von Stahl und Aluminium, die die Weltmarktpreise fallen lässt. Doch statt gezielt gegen das Reich der Mitte und seine staatlichen Hilfen vorzugehen, will US-Präsident Donald Trump pauschale Schutzzölle einführen – mit Ausnahme von Mexiko und Kanada. Das ist nicht nur ein weiterer Schritt in die Isolation, sondern auch ein klarer Bruch der WTO-Prinzipien.

Die vorliegende Grafik verdeutlicht die weltweite Verteilung der Stahl- und Aluminiumproduktion. Daran kann insbesondere die Bedeutung Chinas und die Folgen für den Weltmarkt herausgestellt werden. Des Weiteren lassen sich die Reaktionen des US-Präsidenten Trump diskutieren, inwiefern die Einrichtung von Schutzzöllen dem eigenen Land hilft und ein Bruch der WTO-Prinzipien darstellt.  [mehr...]

Verfluchter Ölsegen

Palmöl ist preiswert und vielseitig einsetzbar. Es ist Bestandteil vieler Produkte und somit einer der wichtigsten Rohstoffe der Welt. Die Nachfrage steigt immer weiter. Doch für den Anbau der Ölpalme werden tropische Wälder vernichtet. Der Umstieg auf andere Pflanzenöle ist aber auch keine Lösung.

Die Produktion von Palmöl ist seit 2002 um 140 % gestiegen, was auf eine zunehmende Nachfrage zurückzuführen ist. Denn nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in Kraftstoffen, in der Industrie und Chemie kommt das Produkt zum Einsatz. Anhand der Grafik kann die Produktion und der Einsatz im Vergleich zu anderen Pflanzenölen analysiert werden. Des Weiteren kann die Bedeutung der zunehmenden Nachfrage für die produzierenden Länder und deren Ökologie diskutiert werden.  [mehr...]

Wir sehen sich!

Die Angst vor Verbrechen beschert der Sicherheitsbranche wachsende Umsätze. Auch wenn die Bürgerrechtler dagegen kämpfen: Die Mehrheit der Deutschen findet stärkere Videoüberwachung beruhigend.

Die Grafik verdeutlicht den aktuellen Stand der weltweit installierten Sicherheitskameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen oder Verkehrsmitteln, anhand dessen der Wachstum der Branche dargestellt  und die führenden Unternehmen mit ihren Hauptprodukten ermittelt werden können. Darüber hinaus kann der Nutzen der Videoüberwachung in Bezug zur Privatsphäre und zum Umgang mit dem Datenschutz diskutiert werden.  [mehr...]

Die Laden-Hüter

In Deutschland dominiert das Ladenlokal. Mehr als 50 Prozent aller Einzelhändler hierzulande verkaufen ihre Waren ausschließlich stationär im  Geschäft. Dennoch erkennen viele Unternehmen, dass sie sich digitalisieren müssen – auch weil der Einfluss der globalen Marktplätze steigt.

Anhand der Grafik lassen sich die Vertriebskanäle des deutschen Einzelhandels analysieren und mit dem zunehmenden Einfluss von weltweit zugänglichen Online-Marktplätzen für Unternehmen in Verbindung setzen. Daran können die Chancen, die sich durch die digitale Entwicklung für den Einzelhandel eröffnen, diskutiert sowie die Voraussetzungen für Unternehmen herausgestellt werden, die für eine Ausweitung des Onlinehandels notwendig sind, um an den globalen Marktplätzen teilhaben zu können.  [mehr...]

Alles nur geklaut

Unechter Schmuck, nachgeahmte Designerbrillen, Plagiat-Portemonnaies: An den Grenzen fängt der Zoll immer wertvollere Produktfälschungen ab – vor allem aus China. Für die deutsche Wirtschaft bedeutet das erhebliche Schäden.

Anhand der vorliegenden Grafik können diejenigen Bereiche erschlossen werden, in denen am häufigsten Produkte gefälscht werden. Daran kann zum einen der verursachte Schaden abgeleitet und die grundlegende Bedeutung des geistigen Eigentums herausgestellt werden. Des Weiteren kann das Verhalten der Verbraucher kritisch hinterfragt werden, inwiefern Einstellung und Konsumverhalten übereinstimmen.  [mehr...]

Alles auf eine Karte

Der bargeldlose Zahlungsverkehr in Europa nimmt kontinuierlich zu. Das gilt für Überweisungen und Lastschriftverfahren, aber auch für Mobile Payment und Kartenzahlung. In Deutschland macht dies aber nur einen Teil der Transaktionen aus – die Deutschen schwören noch auf Bargeld.

Die Grafik verdeutlicht die Entwicklungen des bargeldlosen Bezahlens im Ländervergleich, woran die bevorzugten Zahlungsarten, ihre Vorteile, aber auch die Herausforderungen hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre aus Sicht der Verbraucher diskutiert werden können.  [mehr...]

Kreative Zerstörung

Nichts bleibt für die Ewigkeit. Und das ist auch gut so, denn in einer funktionierenden Marktwirtschaft sorgt ein freier Wettbewerb für ständigen wirtschaftlichen Fortschritt. Unsere Beispiele zeigen: Kommt eine neue Technologie auf den Markt, dauert es inzwischen nur noch wenige Jahre, bis ihr Vorgänger ein Nischendasein fristet.

Die Grafik bildet eindrucksvoll ab, wie Erfindungen sich auf dem Markt etablieren und weiterentwickeln bis neue Technologie diese ablösen und die alten Produkte vom Markt verdrängen. Anhand der gewählten Beispiele können die unterschiedlichen Phasen des Produktlebenszyklus herausgestellt werden. Außerdem kann die Bedeutung des technologischen Fortschritts für Unternehmen und Verbraucher thematisiert werden.  [mehr...]

Start ups: Volles Risiko

475 Start-ups erhielten hierzulande im vergangenen Jahr Geld von Wagniskapitalgebern. Milliarden wurden verteilt, der Großteil davon ging nach Berlin. Im internationalen Venture-Capital-Markt ist die deutsche Gründerszene jedoch kaum von Bedeutung.

Die vorliegende Grafik bildet die Gründerszene in Deutschland in den unterschiedlichen Bundesländern sowie die bevorzugten Bereiche ab, in die investiert wurden. Anhand dessen können im Unterricht Gründe für die vergleichsweise geringe Gründungsbereitschaft in Deutschland und die Bedeutung einer Gründungsszene für die Wirtschaft thematisiert werden.  [mehr...]

Teleshopping: Vom Fernseher direkt ins Wohnzimmer

Die Teleshopping-Branche macht gute Geschäfte: Das Verkaufsformat ist bei Millionen beliebt. Die Senderchefs haben auch die Bedeutung des Online-Geschäfts rechtzeitig erkannt – und setzen auf den Multichannel-Vertrieb.

Anhand der vorliegenden Grafik können die Entwicklungen von Absatzwegen anhand der Teleshopping-Branche analysiert und deren Bedeutung für die Unternehmen herausgestellt werden.  [mehr...]

Elektroschrott: Wertvolle Müllhalden

Immer kürzere Produktionszyklen führen zu einer immer kürzeren Nutzungsdauer von Elektrogeräten. Die Folge: Die Menge an Elektroschrott nimmt weltweit zu.

Ein gutes Beispiel, um die ökologischen und globalen Folgewirkungen unseres Konsumverhaltens im Unterricht zu thematisieren, ist die zunehmende Masse an „Elektroschrott“. Die Grafik liefert hierfür zahlreiche Informationen.  [mehr...]

Die Macht des Merchandisings

Ein Gang ins Kino soll ein Erlebnis sein. Wenn es nach den großen Filmstudios geht: Eines, an das sich Kinobesucher mit Merchandise-Artikeln klammern.

Mithilfe der Grafik kann im Wirtschaftsunterricht Merchandising als ein Instrument zur Verkaufsförderung und zur Markenführung herausgestellt und in die Marketingstrategien von Unternehmen verortet werden.  [mehr...]

Süßer die Kassen nie klingeln

Die Spielwarenbranche profitiert wie keine andere vom Weihnachtsgeschäft.

Mithilfe der Grafik kann die Weihnachtszeit als die umsatzstärkste Zeit für den Einzelhandel, insbesondere bei den Spielwaren, herausgestellt und das Einkaufsverhalten der Verbraucher analysiert werden.     [mehr...]

 

 

Inklusion auf Rekordniveau

Das „Inklusionsbarometer Arbeit“ misst seit fünf Jahren, wie gut Beschäftigte mit Behinderung in den  deutschen Arbeitsmarkt integriert sind. Jugendliche mit Behinderung müssen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz andere Wege nehmen als Mitbewerber ohne Behinderung.

Anhand der Grafik können die gesellschaftliche Aufgabe der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt dargestellt sowie die Bedeutung für Unternehmen verdeutlicht werden.  [mehr...]

 

 

Lasterhafter Umbruch

Die Lkw-Branche profitiert vom Wirtschaftswachstum – jedoch zukünftig nicht mehr uneingeschränkt.

Anhand der Grafik können der Einfluss von Zukunftstrends auf Branchen analysiert sowie die Bedeutung von Veränderungen für die Unternehmen verdeutlicht werden.  [mehr...]

 

 

Der Bund als Unternehmer

In marktwirtschaftlichen Ordnungen ist der Beteiligung des Staates an Unternehmen enge Grenzen gesetzt.

Anhand der Grafik können im Wirtschaftsunterricht die Kriterien hierfür analysiert sowie die konkreten direkten und indirekten Anwendungsfälle in Deutschland unterschieden werden.  [mehr...]

 

 

Baubranche: Die Größten

Trotz mancher Pleiten wächst die Baubranche kontinuierlich seit 2008.

Mit Hilfe der Grafik können die Bauinvestitionen differenziert betrachtet und die führenden Unternehmen in Deutschland herausgestellt werden. Auch die Verortung im internationalen Vergleich bietet sich an.  [mehr...]

 

 

Chinas Shoppingtour in Deutschland

Chinesische Investoren interessieren sich weiterhin verstärkt an der Akquisition deutscher Unternehmen. Anhand dessen können im Wirtschaftsunterricht zum einen die Bedeutung von Auslandsinvestitionen analysiert und zum anderen die Chancen und Herausforderungen dessen für die deutsche Volkswirtschaft diskutiert werden. [mehr...]

 

 

Das Wettrennen um die Zukunft

Der Schutz (geistigen) Eigentums ist eine Grundvoraussetzung für den Wettbewerb auf Märkten und die Entwicklung von Innovationen. Mithilfe der Grafik kann dies am Beispiel des Zukunftsmarktes für autonomfahrende Autos und der Verteilung der relevanten Patente verdeutlicht werden.  [mehr...]

 

 

Das Ende der Zuckerquote

Seit Oktober 2017 fällt die EU-Zuckermarktquote für heimische Produzenten weg. Anhand dessen können im Wirtschaftsunterricht beispielhaft die Zielsetzungen und insbesondere die Wirkungen von protektionistischen Maßnahmen auf Märkten kritisch analysiert werden.  [mehr...]

 

 

Hype oder Milliardenmarkt?

Die Auseinandersetzung mit der Stellung und Struktur von Märkten ist im Wirtschaftsunterricht elementar. Dabei gilt es sich auch mit der Entstehung neuer Märkte zu beschäftigen. Dass es sich hierbei oftmals um längerfristige Prozesse handelt, verdeutlicht die Grafik exemplarisch. [mehr...]

Homeoffice: Ins Büro bitte!

Die digitale Revolution führt auch in der Arbeitswelt zu massiven Veränderungen. So arbeiten immer mehr Angestellte nicht mehr nur an einem festen Arbeitsplatz. Die Infografik eignet sich, um im Unterricht die damit einhergehenden Herausforderungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu verdeutlichen. [mehr...]

Waren aus der Luft

Die Logistikbranche umfasst den Straßen-, Schienen- und Luftverkehr, womit nicht nur Personen, sondern auch Waren täglich befördert werden. Die Grafik beschreibt die zunehmende Rolle der deutschen Luftfahrt zur Warenabwicklung, womit zum einen die wirtschaftliche Bedeutung der Luftfahrtbranche und zum anderen Deutschland als Logistikstandort im Unterricht thematisiert werden können. [mehr...]

Unternehmensinsolvenzen

Der Wettbewerb auf Märkten bringt Anbietern wie Nachfragern viele Vorteile. Die andere Seite der Medaille ist jedoch das Ausscheiden von Unternehmen aus dem Wettbewerb im Falle anhaltenden Misserfolgs … wie jüngst bei Air Berlin. Die Grafik liefert hierzu aktuelle Zahlen zu Unternehmensinsolvenzen in Deutschland.  [mehr...]

Callcenter: Am anderen Ende der Leitung

Der sektorale Strukturwandel ist ein wesentliches Thema im Wirtschaftsunterricht. Am Beispiel der Call-Center-Branche widmet sich die vorliegende Grafik den Entwicklungen hin zu einer  Dienstleistungsgesellschaft.  [mehr...]

Auf die Branche kommt es an

Die Grafik bildet die Entwicklung der Gehälter differenziert nach Branchen ab. Das Thema kann im unterrichtlichen Inhaltsbereich „Unternehmen“ verortet werden sowie der Berufsorientierung dienen. [mehr...]

Bitte ein Bitcoin

Die Funktionen des Geldes gehören zu den zentralen Themen des Wirtschaftsunterrichts. Die Grafik verdeutlicht am Beispiel der Kryptowährung Bitcoin, dass der digitale Strukturwandel auch hier zu nachhaltigen Wandlungsprozessen führt. [mehr...]

Globale Warenströme

Die Importe und Exporte der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt
könnten unterschiedlicher kaum sein. Deutschland liegt mit seinem viel diskutierten Handelsbilanzüberschuss auf dem zweiten Rang hinter China. [mehr...]

Wirtschaft als Schulfach

Mehr als zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler wünschen sich Wirtschaft als eigenes Unterrichtsfach. Nur knapp ein Drittel gibt an, sich nicht für Ökonomie zu interessieren. [mehr...]

Wenn Kunden nicht zahlen

Fast ein Viertel aller Rechnungsempfänger zahlt in Europa verspätet oder gar nicht. Die Grafik gibt einen Überblick, welche Konsequenzen diese Zahlungsmoral für Unternehmen hat. [mehr...]

Kleines Gerät, große Macht

Das Smartphone gehört zum Alltag insbesondere der jungen Generation. Die Grafik liefert zum zehnjährigen Jubiläum eine Vielzahl ökonomischer Hintergrundinformationen. [mehr...]

Auf der Flucht

22 Mio. Menschen waren 2016 weltweit auf der Flucht, ca. 40 Mio. gelten als vertrieben. Die Grafik liefert einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen. [mehr...]

„Mittelschicht“

Die Einkommens- und Vermögensverteilung ist ein wichtiges Thema im Wirtschaftsunterricht der Sek. II dar. Die Grafik liefert wichtige Informationen zur Stellung und Entwicklung der vielzitierten „Mittelschicht“. [mehr...]

Globale Klimasünder

Der Klimaschutz stellt eine der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit dar. Jetzt hat die US-Regierung den Ausstieg aus den bestehenden Klimaschutzvereinbarungen beschlossen. Die Grafik stellt die größten CO2-Verursacher dar und wie notwendig weltweite Initiativen sind. [mehr...]

Die Abgabenlast

Das unterrichtlich relevante Thema Steuer- und Sozialabgaben der Privaten Haushalte wird auch im kommenden Bundestagswahlkampf eine große Rolle spielen. Die Grafik liefert  eine Vielzahl von Informationen und konkreten Fallbeispielen hierzu. [mehr...]

Die neuen Mächte

Anhand der G7-Runde veranschaulicht die Grafik die Veränderungsprozesse im globalen Wirtschaftsgeschehen. (Ehemalige) Schwellenländer schließen auf und verändern die Kräftekonstellationen. [mehr...]

Mythos Marke

Der Aufbau eines Markennamen stellt eine wesentliche Aufgabe im Unternehmensmarketing dar. Die Infografik zeigt starke Marken und ihren Wert und bietet einen guten Einstieg in Unterrichtsthemen wie 'wirtschaftliche Prozesse' oder 'Vorteile durch Digitalisierung'. [mehr...]

Qual der Wahl

Die Grafik liefert aktuelle Informationen zum Ausbildungsmarkt in Deutschland, auch zum Wahlverhalten der weiblichen und männlichen Schulabgänger. Sie kann somit hervorragend zur Berufsorientierung im Unterricht verwendet werden. [mehr...]

Sie wissen so viel

Der digitale Strukturwandel verändert die Wirtschaft und Gesellschaft in fundamentaler Weise. Stichwort Big Data: Die Grafik verdeutlicht, dass private Daten zunehmend zu einem wertvollen Gut werden. [mehr...]

Kratzer auf goldenem Boden

Handwerksbetriebe nehmen in der deutschen Volkswirtschaft eine bedeutsame Rolle ein und sehen sich aktuell vielfältigen Herausforderungen gegenüber, die die Grafik verdeutlicht. [mehr...]

Den Anschluss nicht verpassen

Die moderne Arbeitswelt wandelt sich stetig. Eine Folge ist die zunehmende Notwendigkeit von Weiterbildungen für viele Beschäftigte, Stichwort lebenslanges Lernen. Die Grafik liefert hierzu eine Vielzahl von Informationen, die gut im Unterricht verwendet werden können. [mehr...]

Die teuersten Unternehmen der Welt

Die USA und China liegen bei den höchstbewerteten Unternehmen weit vorne. Die Infografik zeigt einen internationalen Vergleich der wertvollsten Unternehmen 2007 und 2017. [mehr...]

Der gespaltene Kontinent

60 Jahre nach den Römischen Verträgen besteht immer noch ein wirtschaftliches Ungleichgewicht zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), das zu Spannungen führt. [mehr...]

Nächste Hürde: Arbeitsmarkt

Für die unterrichtliche Auseinandersetzung mit dem deutschen Arbeitsmarkt beleuchtet die Infografik die Frage der Integration jugendlicher Migranten. Sie liefert wichtige Informationen und Daten dazu. [mehr...]

Der Kühlschrank als Tresor

Fast die Hälfte der Deutschen bewahrt zu Hause größere Summen Bargeld auf – bevorzugt im Kühlschrank. Der lockere Einstieg in das Thema Geldarten für Ihren Unterricht. [mehr...]

Die Abgehängten

Noch immer verlassen in Deutschland jedes Jahr rund 47 000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss – ein großer Teil wird nie einen Ausbildungsplatz und damit den Einstieg in den Arbeitsmarkt schaffen. [mehr...]

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