31. Oktober 2018

 

 Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

in vielen Bundesländern läuft das neue Schuljahr schon auf Hochtouren. Somit ist es auch für uns wieder an der Zeit, Sie mit wertvollen Anregungen, Tipps und Terminen rund um die ökonomische Bildung zu versorgen.

Die Flossbach von Storch Stiftung und unser Team der Handelsblatt Bildungsinitiativen freuen sich bereits auf eine neue Runde unseres econo
=me Schülerwettbewerbs. Dieses Schuljahr dreht sich alles um die Frage "Was ist unser Geld wert?". Wir blicken gespannt auf die neuen kreativen Beiträge der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und freuen uns erneut auf die bundesweite Suche nach den Wirtschaftsprofis von morgen.
Anmelden können Sie sich ab dem 03. September.
Alle Infos unter:
www.econo-me.de

Alle diese Angebote stehen und fallen mit Ihnen als engagierte Lehrkraft. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung.  

Wir wünschen Ihnen nach diesem sonnigen Sommer einen guten Start in ein neues Schuljahr. 


Mit herzlichen Grüßen 




Dominik Baedorf 
Projektleiter Handelsblatt Bildungsinitiativen

Was ist unser Geld wert? Mitmachen – Mitgewinnen beim Schülerwettbewerb econo=me

Alles wird immer teurer, zumindest heißt es das. Aber stimmt das wirklich? Im Falle von Eiscreme vermutlich ja. Aber beim Fernseher oder beim Handy? Was ist überhaupt Inflation – und wie entsteht sie? Was macht sie langfristig mit unserem Geld? Die Diskussion um steigende Preise und den Wert unseres Geldes ist aktueller denn je. Niemand kann sich ihr entziehen, denn sie betrifft uns alle. Für Schülerinnen und Schüler ist es besonders wichtig zu verstehen, wie und warum Inflation entsteht – und warum sie in Maßen sogar ihr Gutes hat.

 

In diesem Jahr loben die Flossbach von Storch Stiftung und „Handelsblatt macht Schule“ zum vierten Mal den bundesweiten Wettbewerb econo=me aus; der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe 7.

 

Die Aufgabenstellung für das Schuljahr 2018/19 lautet „Was ist unser Geld wert?“. 

Dabei wird zwischen den Sekundarstufen I und II unterschieden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Eingereicht werden können Videos, Podcasts, Comics, Webseiten, Apps und vieles mehr.


Die Vorteile:

  • Alle Schülerinnen und Schüler, die einen Beitrag einreichen, und die betreuenden Lehrkräfte erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
  • In einigen Bundesländern kann der Wettbewerbsbeitrag als Projektarbeit andere Prüfungsleistungen, z. B. eine Klassenarbeit, ersetzen.
  • Lehrkräfte erhalten ein umfangreiches Materialpaket.
  • Und auf die Sieger warten Preise im Wert von über 50.000 €, dazu gehören Individualpreise und ein Tagesausflug für die gesamte Klasse.
  • Die ersten 50 Anmelder erhalten zusätzlich das Buch „Inflation“ von Hanno Beck u. a

 

Deshalb: Mitmachen und mitgewinnen. Wirtschafts- und Finanzwissen spielt in unserem Alltag eine bedeutende, aber leider oft unterschätzte Rolle. Nur wer die Zusammenhänge versteht, kann sich eine eigene Meinung bilden und die richtigen Fragen stellen.

 

Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie auf www.econo-me.de.

 

 

Flossbach von Storch Stiftung: „German Angst“ beim Sparen

© artisteer, iStock

Sparer sorgen sich um ihre finanzielle Absicherung im Alter – weil sie nicht reichen könnte. Aktien, die langfristig die höchsten Renditen versprechen, spielen bei der Vermögensbildung paradoxerweise keine große Rolle, im Gegenteil: 80 Prozent der Deutschen verbinden Aktien mit Risiko und Spekulation, nur zwei Prozent denken dabei an Altersabsicherung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Flossbach von Storch Research Institutes in Zusammenarbeit mit der GfK.

 

 

Nichtsdestotrotz vertrauen viele Menschen dem privaten Vermögensaufbau mehr als der gesetzlichen Rentenversicherung. Insbesondere Gold und Bankeinlagen sind beliebt. Aber weder das eine noch das andere eignet sich für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Verlustangst steht der Vermögensbildung im Wege. Eine solide Finanzbildung hilft, sich dem Thema Vorsorge und Vermögen zu nähern. Nur wer wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge versteht, kann sich eine Meinung bilden, die richtigen Fragen stellen und seine Vorsorge aktiv gestalten. Dazu muss man kein Experte sein.

 

 

Bestellen Sie jetzt kostenlos die Unterrichtseinheit „Finanzielle Allgemeinbildung“ aus der Reihe von „Handelsblatt macht Schule“ unter: www.handelsblattmachtschule.de/fab

 

Neue Wege für die Finanzielle Bildung

Der easyCredit-Preis für finanzielle Bildung 2018 hatte wieder viele schöne Momente, tolle Ideen, spannende Anregungen, engagierte Schüler und Lehrer mit ganz viel Spaß bei der Sache! Von Schülergenossenschaften, die selbst gemachten Apfelsaft verkaufen und sich für ökologische Ferien einsetzen, über eine selbst gebaute Online-Plattform für Angestellte im sozialen Bereich bis hin zu einer großen Wiese, die sich in eine Spielstadt mit eigenen Geschäften und Bürgermeister verwandelt hat, um Kindern finanzielle Themen spielerisch näherzubringen. Weitere Informationen zu diesen und weiteren spannenden Projekten und Gewinnern 2018 finden Sie hier.

Wie geht es nun weiter?

Nach acht Jahren easyCredit-Preis für finanzielle Bildung möchte die TeamBank das Thema finanzielle Bildung noch einmal neu anpacken, um neue Impulse zu setzen und Chancen zu ergreifen. Der easyCredit-Preis für finanzielle Bildung wird daher nicht wie gewohnt fortgesetzt. Somit können 2019 keine Projekte mehr angemeldet werden. Stattdessen wird an einem neuen Konzept gefeilt, bei dem die Relevanz von finanzieller Bildung noch stärker im Mittelpunkt stehen wird.

Sie dürfen gespannt sein! Am besten, Sie schauen regelmäßig auf unserer Webseite vorbei: www.finanzielle-bildung-foerdern.de

Klasse leiten – Anregungen für alle Schulformen und –stufen

Ob als Klassen- oder Fachlehrer/in, immer stehen Sie vor einem ganzen Bündel vielschichtiger Zielsetzungen: Sie wollen Ihre Schüler fördern. Curriculare und inklusive Ziele erreichen. Für Schüler, Eltern und Kollegen kompetenter Partner sein. In schwierigen Situationen professionell reagieren. Spaß am Lernen vermitteln – und sich selbst die Freude an Ihrem Beruf bewahren. Kurz: Sie wollen Ihre Klasse erfolgreich leiten.

 

Mit Klasse leiten hat der Friedrich Verlag eine neue Zeitschrift entwickelt, die Ihnen mit fundiertem Know-how und direkt einsetzbarem Praxis-Material Orientierung und Hilfestellung im Schulalltag liefert.

Klassenleitung, Klassenführung und Classroom-Management – Klasse leiten gibt Ihnen Orientierung und Hilfestellung, macht Anforderungen und Rollenzuschreibungen bewusst und steht Ihnen mit zahlreichen Praxis-Beispielen zur Seite.

Checklisten, Feedbackbögen, Spiele zur Teambildung, Videotutorials (z.B. Plakatgestaltung, Körpersprache) komplettieren via Online-Toolbox die Beiträge im Heft.

 

www.friedrich-verlag.de/aktion-klassenfuehrung

 

Schulfach Wirtschaft: Unterstützung für das Koalitionsvorhaben – „Alle Voraussetzungen sind gegeben“

„Wie in Bayern und Baden-Württemberg sind auch in NRW alle Voraussetzungen gegeben“, fasste bdvb-Vizepräsident Hartmut Jaensch die Ergebnisse einer Fachtagung am 14.09. in Düsseldorf zusammen. Mehr als fünfzig Experten diskutierten über die Frage: „Schulfach Wirtschaft – was kann Nordrhein-Westfalen aus den Erfahrungen anderer Bundesländer lernen?“

 

Im Mittelpunkt stand der Bericht Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Eva Marie Haberfellners, Leiterin der Bildungsinitiative der Dieter-von-Holtzbrinck-Stiftung, über die Einführung des Schulfachs „Wirtschaft, Studien- und Berufsorientierung“ in Baden-Württemberg. Auch über das Schulfach „Wirtschaft und Recht“, das in Bayern seit Jahrzehnten etabliert ist, tauschten sich die Experten aus.

 

In der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dominik Baedorf (Handelsblatt) wurde deutlich, dass die Modelle Bayerns und Baden-Württembergs nicht unmittelbar auf NRW übertragen werden können. Einigkeit bestand aber darüber, dass „Wirtschaft“ als eigenständiges Schulfach unterrichtet werden müsse. Dabei seien Themen wie Recht und Verbraucherschutz hoch zu gewichten, um den spezifischen Anforderungen des bevölkerungsreichen und industriestarken Landes gerecht zu werden.

 

Auf Unverständnis stieß die Ankündigung, die G8/G9-Umstellung solle nicht zur Einführung des neuen Schulfachs genutzt werden. bdvb-Vizepräsident Hartmut Jaensch erklärte, gerade in NRW seien Bildungsträger vorhanden, die sogar kurzfristig eine hochwertige akademische Aus- und Weiterbildung der benötigten Lehrkräfte gewährleisten könnten.

 

Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte wird sich auch weiterhin für die Einführung des Schulfachs Wirtschaft in allen Bundesländern einsetzen. Möchten Sie sich informieren oder aktiv mitwirken? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: bdvb Fachgruppe Bildungspolitik, fg-bildungspolitik@remove-this-text.bdvb.de

 

 

wigy Forum 2018: 25 Jahre wigy e. V. – „Wer nicht viel weiß, der muss viel glauben!“

Seit 25 Jahren setzt sich der wigy e. V. als bundesweite Initiative dafür ein, die ökonomische Bildung als einen integralen Bestandteil im allgemeinbildenden Schulwesen zu verankern und das Bewusstsein für wirtschaftliche Gesamtzusammenhänge in der breiten Öffentlichkeit zu stärken. Das soll mit Mitgliedern und Interessierten auf dem wigy Forum 2018 am 9. November um 17.30 Uhr gefeiert werden. 

Entstanden aus der Initiative „Wirtschaft & Gymnasium“ stellt der Verein mit rund 1.000 Mitgliedern inzwischen ein zentrales Netzwerk für UnternehmerInnen, Schulen und Lehrkräfte aller allgemeinbildenden Schulen dar. Thema des Abends ist dem Vereinszweck entsprechend „Wirtschaft in der Schule“. Dabei werden nicht nur die Entwicklung des Vereins und der Ökonomischen Bildung, sondern auch die gegenwärtige Situation und mögliche Zukunftsperspektiven diskutiert. 

Mit dabei sind:

  • Björn Thümler, Nds. Minister für Wissenschaft und Kultur

  • Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Kaminski, Gründungsmitglied des wigy e. V. und Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung

  • Wolf-Jürgen Thormann, Gründungsmitglied der Initiative "Wirtschaft & Gymnasium"

  • Dr. Karl-Josef Burkard, Beiratsmitglied des wigy e. V. und Vorsitzender des VÖBAS e. V.

  • Hilger Koenig, Vorstandsmitglied des wigy e. V. und Mitglied des Vorstands der OLB

  • Dr. Joachim Peters, Vorstandsmitglied des wigy e. V. und Hauptgeschäftsführer der Oldenburgischen IHK

     

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie auf www.wigy.de

 

Lehrerportal „Wirtschaft und Schule“ im neuen Look

Das Portal umfasst redaktionelle Beiträge mit Hintergrundinformationen, Interviews und Grafiken zu Wirtschaftsthemen. www.wirtschaftundschule.de  liefert Unterrichtsentwürfe, Ablaufpläne, Arbeitsblätter und Musterlösungen sowie ein umfangreiches Wirtschaftslexikon. Die Materialien lassen sich leicht in den Unterricht integrieren und können kostenlos ohne Anmeldung verwendet werden.

 

Das Portal hat im Laufe der letzten zehn Jahre eine Fangemeinde aufgebaut – Zeit, dem Ganzen einen neuen Anstrich zu geben. Zum Schuljahr 2018/2019 ging die Website mit neuem Look online: Inhalte sind leichter zu finden, der Newsletter informiert ab sofort monatlich, und die Website kann mit jedem Mobilgerät gelesen werden.

 

Besuchen Sie jetzt das neue Portal für Lehrerinnen und Lehrer: www.wirtschaftundschule.de!

 

Startup Academy 2018: Every Idea Counts - niemand ist zu jung zum Gründen

Die Startup Academy wird als studentische Initiative von Studierenden der WHU gemeinsam mit "Jugend Gründet" organisiert, einem Gründungswettbewerb, der unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt wird. Das Event bietet 200 gründungsinteressierten Schülern aber der 10. Klasse die Möglichkeit, sich mit anderen jungen Gründungsinteressierten auszutauschen, Grundwissen über Start-ups zu erlangen und Anreize zur Selbstständigkeit zu bekommen. Und nicht nur das: Teilnehmer der Startup Academy haben die einmalige Gelegenheit, innerhalb von drei Tagen ein reales Gründungskonzept auf die Beine zu stellen, dabei von erfolgreichen Gründern und Experten unterstützt zu werden und in informellen Settings wie dem abschließenden Galadinner erfahrene Gründer zu treffen. 

Jetzt noch bewerben unter: https://www.startupacademywhu.de/

 

"Jugend gründet" bringt den Gründer-Spirit in die Schulen

Rund 4.000 Schülerinnen, Schüler und Auszubildende bundesweit beteiligen sich jedes Jahr neu an dem online Ideen-,Businessplan- und Planspielwettbewerb "Jugend gründet“.  Sie entdecken, dass Geschäftsideen vor ihrer Nase liegen und manchmal nur aufgegriffen werden müssen. So wie Katharina Port und Magdalena Fleischmann aus Stuttgart, die bei einem Arbeitseinsatz bei Katharinas Oma auf die Frage stießen, ob es nicht eine einfachere Möglichkeit geben könnte, die schweren Gardinen zu wechseln, als immer auf eine Leiter zu klettern. Deshalb entwickelten sie die Geschäftsidee für ein bewegliches Gardinenschienensystem.  Oder so wie Alexander Bayer (Aalen), er fand die Inspiration für seine Geschäftsidee in der Schule. Durch zwei Schülerinnen mit Sehbehinderungen sensibilisiert, suchte er eine elektronische Alternative zu teuren Blindenhunden. Doch die gab es nicht. Also hat er die Lösung für das Problem einfach mit einem Freund zusammen selbst in die Hand genommen. Und einen Blindenhundroboter entwickelt. 

„Jugend gründet“ ist ein Wettbewerb für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende. Der Wettbewerb ist zweistufig und modular aufgebaut. Erstes Schulhalbjahr: Businessplanphase. Zweites Halbjahr: Pitch-Events und Planspiel. 

„Jugend gründet“ wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Kultusministerkonferenz der Länder empfohlen. www.jugend-gruendet.de.

 

Neues Leitbild „Ökonomische Bildung“ von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland

Jugendliche wünschen sich von der Schule mehr ökonomische Bildung. Sie sehen sich schlecht auf die Wirtschaftswelt vorbereitet, in der sie doch später ihren Platz finden sollen. Steuer, Miete, Arbeit und Rente, Digitalisierung und Globalisierung sind lebenswichtige Themen für alle. Deshalb plädiert das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland dringend für eine "Ökonomische Bildung - fundiert, praxisnah, zeitgemäß" als Leitbild. Ziel muss es sein, dass junge Menschen mit Sachwissen und Urteilskraft, informiert, verantwortungsbewusst und souverän eigene Entscheidungen treffen können.

 

Ohne Betriebe geht es nicht –  ökonomische Bildung muss die Soziale Markwirtschaft verdeutlichen, und dazu gehören ganz klar die Unternehmen und Betriebe. Im Betrieb machen Schülerinnen und Schüler ihre ersten Praxiserfahrungen im Schülerbetriebspraktikum. Wirtschaftsnähe heißt deshalb Praxisnähe. Die berufliche Orientierung bleibt auf halber Strecke stehen, wenn sie nicht durch ökonomisches Wissen ergänzt wird.

 

Im Sinne dieses Leitbilds versteht SCHULEWIRTSCHAFT seine Angebote mit Lehrerfortbildungen, unterstützenden Materialien und den JUNIOR-Schülerfirmen. Werbung an Schulen und Produktplatzierungen lehnt SCHULEWIRTSCHAFT strikt ab.

 

Download unter www.schulewirtschaft.de/oekonomischebildung

 

Untersuchungsbericht: Trotz Handy & Co. sind große Displays entscheidend für den Lernerfolg

Video: Humboldt-Schule Wiesbaden: „Ein Medium ist immer Mittel zum Zweck“

Vielleicht hören Sie auch manchmal Aussagen wie diese: "Wir haben hier schon einige Laptops, unsere Schüler bringen Tablets und Smartphones mit, da brauchen wir keine großen Displays." Allerdings belegen Studien immer wieder, dass große Displays im Klassenzimmer für intensivere Zusammenarbeit und mehr Motivation im Unterricht sorgen. 

 

Was Studien wissenschaftlich belegen, erleben die Schülerinnen und Schüler an der Humboldt-Schule täglich im Unterricht. Sie haben großen Spaß am Lernen und freuen sich über bessere Noten. Anschaulicher, schneller und interaktiver sei der Unterricht, sagen die Lehrkräfte.

 

Drei Studien, durchgeführt in Deutschland, Großbritannien und Litauen, wurden hierzu in einem kurzen Untersuchungsbericht zusammengefasst. Darin berichten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Eltern über ihre Erfahrungen und gesteigerte Lernerfolge. Der Bericht vergleicht die Ergebnisse nach Nutzung von mobilen Geräten (Tablets und Handys) und großen, interaktiven Displays (interaktive Whiteboards, Flatpanels).

 

Die wichtigsten Ergebnisse:

 

·         Ein großes Display führt die individuellen Aktivitäten zusammen und bildet das Zentrum des digitalen Klassenzimmers. Damit fördert es die Sichtbarkeit und das Teilen von Unterrichtsergebnissen.

 

·         Das gemeinsame Lernen an einem interaktiven, großen Display verbessert die Lernergebnisse und fördert die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen in den Bereichen Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken.

 

·         Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich stärker am Unterricht, tauschen sich öfter aus und zeigen mehr Motivation.

 

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